Messerangriff in Dresden: Die Folgen unkontrollierter Migration
Der jüngste Vorfall in der Straßenbahnlinie 7 am Neustädter Markt in Dresden ist ein weiterer Beleg für die wachsende Unsicherheit in unserer Stadt. Als Stadträtin der AfD ist es meine Pflicht, die Wahrheit anzusprechen, die von den etablierten Parteien und vielen Medien oft verschwiegen wird: Die unkontrollierte Migration gefährdet unsere Sicherheit und den sozialen Frieden. Am 24. August 2025, um 0:25 Uhr, belästigten zwei Männer in der Straßenbahnlinie 7 weibliche Fahrgäste. Ein 21-jähriger US-Bürger griff mutig ein und wurde dafür von einem der Täter mit einem Messer verletzt. Während ein Täter, ein 21-jähriger Syrer, gestellt werden konnte, ist der zweite weiterhin auf der Flucht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen unter der Nummer (0351) 483 22 33.…
Und wieder ausländische Drogendealer am Wiener Platz aufgegriffen
Die Präsenz- und Ermittlungsgruppe ist am Mittwoch (11.07.2025) erneut im Bereich der Prager Straße im Einsatz gewesen. Dabei wurde sie von der Bereitschaftspolizei Sachsen unterstützt. Die Beamten kontrollierten 71 Personen und sprachen drei Platzverweise aus. Dabei stellten sie drei mutmaßliche Drogenhändler (16, 19, 24). Die drei Syrer wurden dabei beobachtet, wie sie Cannabis verkauften, und anschließend kontrolliert. Der 19-Jährige hatte etwa 50 Gramm Cannabis einstecken. Das Geld aus dem Drogenverkauf hatte das Trio untereinander aufgeteilt. Die Polizisten brachten die beiden älteren auf das Revier und übergaben den Jugendlichen seinen Eltern. Alle drei erhielten Anzeigen wegen des unerlaubten Handels mit Cannabis. Einem 19-Jährigen sprachen die Beamten ein Aufenthaltsverbot aus. Der aus dem Gaza stammende Staatenlose war in der Vergangenheit wiederholt als…
Schnellverfahren gegen Drogendealer: Ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht genug
Gestern (4. Juni 2025) hat das Amtsgericht Dresden einen 23-jährigen Libyer wegen Handels mit Betäubungsmitteln zu einer einjährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde. Die rasche Verurteilung im beschleunigten Verfahren zeigt, dass unsere Justiz in der Lage ist, entschlossen gegen Drogenkriminalität vorzugehen. Der beschuldigte Drogenhändler führte am 3. Juni 2025 auf der Breslauer Straße in Dresden etwa zwei Gramm Kokain und sieben Ecstasy-Tabletten mit sich, dazu 540 Euro Bargeld aus früheren Drogengeschäften. In der Wohnung seiner Mutter in Meißen wurden weitere 1,4 Gramm Kokain und drei Ecstasy-Tabletten gefunden. Diese konsequente Verfolgung ist ein wichtiges Signal, reicht aber nicht aus. Die Sicherstellung der Drogen und des Bargeldes sowie die Verurteilung sind richtige Schritte, aber sie lösen das Problem nicht an der Wurzel.…
Brutaler Messerangriff auf einen Taxifahrer: Vorbestrafter Iraner unter Mordverdacht
Wieder ein Messerangriff in Dresden: Ein 28-jähriger Iraner, bereits vorbestraft und unter Bewährung stehend, soll in der Nacht zum 22. Mai 2025 einen 54-jährigen Taxifahrer syrischer Herkunft mit einem Messer brutal angegriffen haben. Der Vorfall ereignete sich gegen 02:00 Uhr an der Ammonstraße Ecke Rosenstraße, als der Täter den Fahrer während der Fahrt im Taxi unvermittelt attackierte und ihm Stichverletzungen am Hinterkopf zufügte. Das Taxi geriet von der Straße ab und prallte gegen einen Bordstein. Der Fahrer konnte sich trotz schwerer Verletzungen wehren, woraufhin der Angreifer flüchtete. Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung. Der Beschuldigte, der den Tod des Opfers billigend in Kauf genommen haben…
Kinder- und Jugendnotdienst errichtet Auslagerungsstandort am Burkersdorfer Weg
Das Gebäude des Kinder- und Jugendnotdienst des Jugendamts am Rudolf-Bergander-Ring in Prohlis wird in den nächsten sechs bis acht Monaten saniert. Darüber informierte das Jugendamt in der heutigen Sitzung des Stadtbezirksbeirats Plauen. Für diesen Zeitraum wird im ehemaligen Gebäude des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes am Burkersdorfer Weg 18 ein Ausweichstandort mit einer Gesamtkapazität von 40 Plätzen mit “Duldung” des Landesjugendamtes eingerichtet. Vorerst sollen dort 23 unbegleitete ausländische Minderjährige untergebracht werden. Heute wurde durch das Jugendamt nach Angaben des Jugendamtes ein Informationsblatt an die Anwohner verteilt. Aber die Nachbarschaft fühlt sich zu Recht überrumpelt! Anwohner hatten sich bereits in den letzten Tagen an uns gewandt. Wir als Stadtbezirksbeiräte und Stadträte waren von den Plänen ebenfalls überrascht. Leider gehört es zur Strategie der…
Oberbürgermeister legt Widerspruch gegen Bezahlbaren-Beschluss ein
Der Oberbürgermeister Dirk Hilbert legte heute Widerspruch gegen den mit Stimmen der AfD‑, CDU‑, FDP- und Freien Wähler-Fraktion getroffenen Bezahlkarten-Beschluss ein. Das bedeutet, dass die Umsetzung unseres Beschlusses, dem ein Antrag der AfD-Fraktion zugrunde liegt, vorerst ausgesetzt ist. In der kommenden Sitzung des Stadtrat wird nun über den Antrag erneut abgestimmt. Sollte es wieder eine Mehrheit für den Beschluss geben, muss dieser auch gegen den Willen von Dirk Hilbert umgesetzt werden. Dieser neuerliche Beschluss über die “Bezahlkarte” hat es in sich: Er ist insbesondere eine Nagelprobe für die CDU-Fraktion im Stadtrat. Wird sie vor ihrem großen Chef Friedrich Merz und seiner “Brandmauer” einknicken und gegen die Interessen der Dresdner Bürger stimmen? Oder wird sie Rückgrat zeigen und sich für die…
Die Brandmauer bröckelt: Stadtrat beschließt AfD-Antrag
Unser Antrag zur Einführung einer “Bezahlkarte” für Asylbewerber in Dresden schlägt hohe Wellen. Eine breite bürgerliche Mehrheit aus AfD, CDU, FDP und Freien Wählern stimmte für unseren Antrag im Stadtrat, der mit nur einer Stimme Mehrheit beschlossen wurde. An dieser Stelle geben ich das Manuskript meiner Rede in der “Aktuellen Stunde” zur “Bezahlkarte” wieder: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren! „Asyl-Beamter: „Familien brechen Zelte ab und gehen freiwillig nach Hause“.” Unter dieser Überschrift berichtete Ende Januar das Online-Portal des „Focus“ über erste Erfahrungen mit der Einführung der “Bezahlkarte” für Asylbewerber in Thüringen. Der Landkreis Greiz in hatte als erster in Deutschland bis Ende Januar diesen Jahres die “Bezahlkarte” schrittweise an alle 750 Asylbewerber ausgereicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten die ersten 14 bereits…
Stadt mietet Asylwohnungen
Zur Unterbringung von Asylbewerbern mietet die Stadtverwaltung 20 Drei-Raum-Wohnungen für jeweils fünf Personen in der Wilsdruffer Vorstadt an. Pro Quadratmeter zahlt die Stadt dafür ca. 9,60 Euro im Monat, hinzu kommen Ausstattungskosten pro Wohnung in Höhe von 3.100 Euro. Die Anwohner wurden am 4. Oktober per Postwurfsendung informiert und somit vor vollendeten Tatsachen gestellt. Welche Personengruppen einziehen sollen, ist nicht bekannt (AF3564/23). AfD-Stadträtin Silke Schöps hält das für falsch: “Die Stadtverwaltung verstärkt den dramatischen Wohnungsmangel in Dresden, vor allem für junge Familien mit niedrigem Einkommen. Die zentrale Unterbringung von Asylbewerbern ist hier geboten, um Einheimische nicht zu benachteiligen. Auch echte Fachkräfte kann die Stadt nur anziehen, wenn Wohnungen vorhanden sind. Zudem ist unklar, wie man Wohnungen ausstattet, ohne vorher zu…
Bezahlkarte für Asylbewerber verhindert Sozialmissbrauch!
Während auf allen politischen Ebenen derzeit viel über die Eindämmung der Massenmigration und ihre Folgen für Deutschland gestritten wird, ergreifen wir die Initiative zum Handeln: Wir wollen nicht nur darüber reden, sondern die “Bezahlkarte” in Dresden auch wirklich einführen und haben einen entsprechende Antrag in den Geschäftsgang des Stadtrats eingebracht! Der aktuelle Flüchtlingszustrom bringt vor allem die Kommunen an ihre Belastungsgrenze. Sie sind mit der prekären Situation überfordert. In der Folge ergeben sich erhebliche negative Auswirkungen auf die Finanzen der Kommunen. Die Stadt Dresden muss deshalb die Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben so ausgestalten, dass Anreize für eine ungesteuerte Migration nach Deutschland gesenkt werden. Die hohen Sozialleistungen für Asylbewerber sind ein Grund dafür, dass übermäßig viele Flüchtlinge einen Aufenthalt in Deutschland gegenüber…
Weitere Millionen für Asyl-Unterbringung in Dresden
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 7. September 2023 weitere 41,8 Millionen Euro wegen Mehrbedarf für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beschlossen. Die AfD-Fraktion stimmte geschlossen dagegen. „Die Unterbringung von Asylbewerbern ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Aber dennoch stehen die Kosten in keinem Verhältnis mehr“, betont AfD-Stadträtin Dr. Silke Schöps. „Das Geld fehlt an anderer Stelle. Die Folge ist eine Haushaltssperre. Während die Bürger den Gürtel immer enger schnallen müssen, werden Hotels und Container zu Mondpreisen angemietet und Luxusunterkünfte wie die ehemaligen Cityherberge an der Lingnerallee eröffnet. Die AfD-Fraktion fordert vom Oberbürgermeister, endlich gegenüber Land und Bund auf einen Kurswechsel in der verfehlten Migrationspolitik zu drängen.“ Hier geht es zum Video der Rede auf YouTube.






















