Der Einsturz der Dresdner Carolabrücke ist Ergebnis grüner Verkehrspolitik
Am frühen Mittwochmorgen kam es zum Einsturz eines Brückenzuges der Carolabrücke. Die Brücke und das Terrassenufer sind nun komplett gesperrt.
Wäre die Brücke am Tag eingestürzt, wäre das Ausmaß katastrophal. Der Einsturz der Carolabrücke ist jedoch symptomatisch für die Dresdner Verkehrspolitik, bei der man sich lieber ideologiebehafteten Projekten widmet, anstatt sich um die Grundlagen der Infrastruktur zu kümmern. Die 200.000 Euro, die Bürgermeister Kühn für den Verkehrsversuch auf der Brücke ausgegeben hat, hätte man besser in statische Sicherungsmaßnahmen investieren sollen. Der Einsturz der Carolabrücke ist der Super-Gau für das Ansehen unserer Stadt. Dies ist das traurige Ergebnis grüner Verkehrspolitik über acht Jahre hinweg!“ Der Fraktionsvorsitzende fordert zudem: „Es muss dringend geklärt werden, in welchem Zustand sich die anderen Brücken unserer Stadt befinden. Wir fordern, dass die Augustusbrücke als alternative Elbquerung so schnell wie möglich für den KfZ-Verkehr freigegeben wird, bis der statische Zustand der beiden verbleibenden Brückenzüge geklärt ist.“


