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Der Einsturz der Dresdner Carolabrücke ist Ergebnis grüner Verkehrspolitik

Am frühen Mittwochmor­gen kam es zum Ein­sturz eines Brücken­zuges der Car­o­labrücke. Die Brücke und das Ter­rassen­ufer sind nun kom­plett ges­per­rt.

Der bau- und verkehrspoli­tis­che Sprech­er der AfD-Stad­trats­frak­tion Thomas Ladzin­s­ki ist betrof­fen und kri­tisiert die falsche Pri­or­itätenset­zung in der Verkehrspoli­tik: „Nach derzeit­igem Stand sind glück­licher­weise keine Opfer zu bekla­gen.

Wäre die Brücke am Tag eingestürzt, wäre das Aus­maß katas­trophal. Der Ein­sturz der Car­o­labrücke ist jedoch symp­to­ma­tisch für die Dres­d­ner Verkehrspoli­tik, bei der man sich lieber ide­olo­giebe­hafteten Pro­jek­ten wid­met, anstatt sich um die Grund­la­gen der Infra­struk­tur zu küm­mern. Die 200.000 Euro, die Bürg­er­meis­ter Kühn für den Verkehrsver­such auf der Brücke aus­gegeben hat, hätte man bess­er in sta­tis­che Sicherungs­maß­nah­men investieren sollen. Der Ein­sturz der Car­o­labrücke ist der Super-Gau für das Anse­hen unser­er Stadt. Dies ist das trau­rige Ergeb­nis grün­er Verkehrspoli­tik über acht Jahre hin­weg!“ Der Frak­tionsvor­sitzende fordert zudem: „Es muss drin­gend gek­lärt wer­den, in welchem Zus­tand sich die anderen Brück­en unser­er Stadt befind­en. Wir fordern, dass die Augus­tus­brücke als alter­na­tive Elb­querung so schnell wie möglich für den KfZ-Verkehr freigegeben wird, bis der sta­tis­che Zus­tand der bei­den verbleiben­den Brücken­züge gek­lärt ist.“