Messerangriff in Dresden: Die Folgen unkontrollierter Migration
Der jüngste Vorfall in der Straßenbahnlinie 7 am Neustädter Markt in Dresden ist ein weiterer Beleg für die wachsende Unsicherheit in unserer Stadt. Als Stadträtin der AfD ist es meine Pflicht, die Wahrheit anzusprechen, die von den etablierten Parteien und vielen Medien oft verschwiegen wird: Die unkontrollierte Migration gefährdet unsere Sicherheit und den sozialen Frieden. Am 24. August 2025, um 0:25 Uhr, belästigten zwei Männer in der Straßenbahnlinie 7 weibliche Fahrgäste. Ein 21-jähriger US-Bürger griff mutig ein und wurde dafür von einem der Täter mit einem Messer verletzt. Während ein Täter, ein 21-jähriger Syrer, gestellt werden konnte, ist der zweite weiterhin auf der Flucht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen unter der Nummer (0351) 483 22 33.…
Aufenthaltsverbote für ausländische Kriminelle: Ein Schritt nach vorn, aber nicht genug
Als AfD-Stadträtin in Dresden begrüße ich die Maßnahmen gegen ausländische Kriminelle. Die Präsenz- und Ermittlungsgruppe »Innenstadt« hat seit Ende 2024 zwölf Aufenthaltsverbote für den Wiener Platz ausgesprochen, gegen acht Tunesier, einen Afghanen, einen Syrer, einen Palästinenser und einen Türken (19 bis 40 Jahre alt). Diese Mehrfachtäter, vor allem wegen Drogenhandels, Körperverletzung, Bedrohung oder Diebstahl straffällig, wurden für drei Monate aus der Innenstadt verbannt. Landeshauptstadt Dresden, 22. Mai 2025 Medienservice Sachsen, 20. Mai 2025 Bei Verstößen droht Gewahrsam, wie bei vier Männern bereits geschehen. Ich lobe diese Maßnahmen, die die Sicherheit in Dresden stärken. Doch Aufenthaltsverbote sind nur ein Pflaster. Die PKS 2024 zeigt, dass nichtdeutsche Tatverdächtige bei Gewaltdelikten (85.012 Fälle, +7,5 %) etwa 39 % der Tatverdächtigen ausmachen, obwohl sie nur 15 %…
AfD fordert Transparenz in der Dresdner Asylpolitik
In weniger als zehn Jahren hat sich die Zahl der Einwohner mit Migrationshintergrund oder ausländischer Staatsbürgerschaft in Dresden mehr als verdoppelt. Die Verwaltung muss ihre Möglichkeiten ausschöpfen, um Migranten zu einer Rückkehr in ihre Heimatländer bewegen! Die sozialen Folgen dieser Entwicklung sind an vielen Orten zu spüren. Besonders in Stadtteilen wie Prohlis oder Cotta lässt die Stadtpolitik viele Bürger mit den daraus folgenden Problemen alleine. Mit unserem Antrag auf ein „Effektives Verwaltungsmanagement im Kontext Asyl und Migration“, der am Donnerstag im Stadtrat diskutiert werden soll, geben wir dem Oberbürgermeister und seiner Verwaltung die Chance, es in Zukunft besser zu machen: AfD-Stadträtin Daniela Walter meint dazu: „Die tiefgreifende Veränderung der Stadtbevölkerung stellt uns alle vor große Herausforderungen. Doch aus Angst, eigene…
“Nicht mehr vermittelbar, dass Milliarden an Steuergeldern in illegale Migranten investiert werden!”
Dr. Silke Schöps in der Debatte zu den geplanten Containerdörfern in Dresden: “Wo nicht die Vernunft, sondern das politisch-moralische Prinzip das Handeln der Politik bestimmt, ist das Chaos vorprogrammiert. (…) Illegale Massenzuwanderung ist keine Naturgewalt, kein gottgewolltes Schicksal, sondern eine Folge von falscher Politik. Wer meint, es gäbe eine humanitäre Verpflichtung, es sei sogar ein Gebot der Nächstenliebe, dass wir jeden und jede bei uns aufnehmen, der irrt. Nächstenliebe bedeutet nämlich niemals Selbstvernichtung.” Hier gehts zum Video bei YouTube.
Problemviertel Budapester Straße: Verbesserung durch Bürgerbeteiligung?
Dresden startet eine Bürgerbeteiligung zur Stadtteilentwicklung Südvorstadt – Umfeld Budapester Straße. Ziel ist eine Verbesserung des Wohnumfeldes der Budapester Straße.
Rede von Lars Kuppi zur Aktuellen Stunde „Gescheiterte Integration – Kriminalität durch Migranten“
Hat die „Partyszene“ jetzt auch Zschertnitz im Griff?











