Aufenthaltsverbote für ausländische Kriminelle: Ein Schritt nach vorn, aber nicht genug
Als AfD-Stadträtin in Dresden begrüße ich die Maßnahmen gegen ausländische Kriminelle. Die Präsenz- und Ermittlungsgruppe »Innenstadt« hat seit Ende 2024 zwölf Aufenthaltsverbote für den Wiener Platz ausgesprochen, gegen acht Tunesier, einen Afghanen, einen Syrer, einen Palästinenser und einen Türken (19 bis 40 Jahre alt). Diese Mehrfachtäter, vor allem wegen Drogenhandels, Körperverletzung, Bedrohung oder Diebstahl straffällig, wurden für drei Monate aus der Innenstadt verbannt. Landeshauptstadt Dresden, 22. Mai 2025 Medienservice Sachsen, 20. Mai 2025 Bei Verstößen droht Gewahrsam, wie bei vier Männern bereits geschehen.
Ich lobe diese Maßnahmen, die die Sicherheit in Dresden stärken. Doch Aufenthaltsverbote sind nur ein Pflaster. Die PKS 2024 zeigt, dass nichtdeutsche Tatverdächtige bei Gewaltdelikten (85.012 Fälle, +7,5 %) etwa 39 % der Tatverdächtigen ausmachen, obwohl sie nur 15 % der Bevölkerung stellen. ZEIT ONLINE, 28. März 2025 Unkontrollierte Einwanderung belastet unsere Städte.
Die AfD fordert strikte Grenzkontrollen und eine Migrationspolitik, die Deutsche schützt. Aufenthaltsverbote sind richtig, aber beschränken sich nur auf die Symptome. Wir müssen die Ursachen angehen, um Dresden sicherer zu machen. Deshalb sollten den Aufenthaltsverboten jetzt der Entzug des Aufenthaltsrechts für Mehrfachstraftäter folgen und ihre Ausweisung und Abschiebung.


