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Und wieder ausländische Drogendealer am Wiener Platz aufgegriffen

Die Präsenz- und Ermit­tlungs­gruppe ist am Mittwoch (11.07.2025) erneut im Bere­ich der Prager Straße im Ein­satz gewe­sen. Dabei wurde sie von der Bere­itschaft­spolizei Sach­sen unter­stützt. Die Beamten kon­trol­lierten 71 Per­so­n­en und sprachen drei Platzver­weise aus. Dabei stell­ten sie drei mut­maßliche Dro­gen­händler (16, 19, 24). Die drei Syr­er wur­den dabei beobachtet, wie sie Cannabis verkauften, und anschließend kon­trol­liert. Der 19-Jährige hat­te etwa 50 Gramm Cannabis ein­steck­en. Das Geld aus dem Dro­gen­verkauf hat­te das Trio untere­inan­der aufgeteilt. Die Polizis­ten bracht­en die bei­den älteren auf das Revi­er und über­gaben den Jugendlichen seinen Eltern. Alle drei erhiel­ten Anzeigen wegen des uner­laubten Han­dels mit Cannabis. Einem 19-Jähri­gen sprachen die Beamten ein Aufen­thaltsver­bot aus. Der aus dem Gaza stam­mende Staaten­lose war in der Ver­gan­gen­heit wieder­holt als Dro­gen­händler in Erschei­n­ung getreten. Er darf sich in den näch­sten drei Monat­en nicht in dem Bere­ich aufhal­ten. Derzeit beste­hen damit Aufen­thaltsver­bote gegen vier Män­ner (19, 22, 23, 32), die aus Gaza, der Türkei, Tune­sien und Afghanistan stam­men. Außer­dem stell­ten die Polizis­ten bei einem 21-jähri­gen Syr­er ein Mess­er und Tier­ab­wehrspray fest, das sie sich­er­stell­ten. Es waren 30 Beamte im Ein­satz. (Quelle)

Die erneute Fes­t­nahme mut­maßlich­er Dro­gen­händler am Wiener Platz in Dres­den wirft ein Schlaglicht auf die anhal­tenden Prob­leme mit lokaler und aus­ländis­ch­er Krim­i­nal­ität. Wir brauchen deshalb eine klaren und unmissver­ständlichen Kurs auf allen poli­tis­chen Ebe­nen: Über­führte aus­ländis­che Straftäter soll­ten umge­hend abgeschoben wer­den. Ins­beson­dere jene, die ihr Gas­trecht durch krim­inelle Hand­lun­gen ver­wehrt haben, wie der Han­del mit Dro­gen, sehen keinen Platz in unser­er Gesellschaft. Falls notwendig, müssen dafür unverzüglich die rechtlichen Voraus­set­zun­gen auf Bun­des- und Lan­desebene geschaf­fen wer­den. Let­ztlich sind es die Kom­munen und die Bürg­er vor Ort, die das nun schon jahrzehn­te­lange poli­tis­che Ver­sagen in der Migra­tionspoli­tik aus­baden müssen.

Die unan­genehme Real­ität zeigt, dass viele krim­inelle Aktiv­itäten von Aus­län­dern aus­ge­hen, die abso­lut keinen Beitrag zu unser­er Gesellschaft leis­ten, son­dern sie im Gegen­teil unter­graben. Ein kon­se­quentes Vorge­hen und die Aus­nutzung aller rechtlichen Möglichkeit­en sind uner­lässlich, um die Sicher­heit in unseren Städten zu gewährleis­ten. Der Vor­fall in Dres­den ist dabei kein Einzelfall, son­dern Teil eines größeren Prob­lems, das entschlossen ange­gan­gen wer­den muss.

Die Sicher­heit unser­er Bürg­er hat höch­ste Pri­or­ität.