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Messerangriff in Dresden: Die Folgen unkontrollierter Migration

Der jüng­ste Vor­fall in der Straßen­bahn­lin­ie 7 am Neustädter Markt in Dres­den ist ein weit­er­er Beleg für die wach­sende Unsicher­heit in unser­er Stadt. Als Stadträtin der AfD ist es meine Pflicht, die Wahrheit anzus­prechen, die von den etablierten Parteien und vie­len Medi­en oft ver­schwiegen wird: Die unkon­trol­lierte Migra­tion gefährdet unsere Sicher­heit und den sozialen Frieden.

Am 24. August 2025, um 0:25 Uhr, belästigten zwei Män­ner in der Straßen­bahn­lin­ie 7 weib­liche Fahrgäste. Ein 21-jähriger US-Bürg­er griff mutig ein und wurde dafür von einem der Täter mit einem Mess­er ver­let­zt. Während ein Täter, ein 21-jähriger Syr­er, gestellt wer­den kon­nte, ist der zweite weit­er­hin auf der Flucht. Die Polizei ermit­telt wegen gefährlich­er Kör­per­ver­let­zung und sucht Zeu­gen unter der Num­mer (0351) 483 22 33. Dieser Angriff rei­ht sich in eine besorgnis­er­re­gende Serie von Messeran­grif­f­en in Dres­den ein, die in den let­zten Jahren zugenom­men haben – vom Messer­mord in der Innen­stadt 2020 bis hin zu den jüng­sten Über­grif­f­en in öffentlichen Verkehrsmit­teln.

Diese Gewalt­tat ist kein Einzelfall, son­dern Teil eines größeren Prob­lems. Seit der Migra­tionskrise 2015 sind Mil­lio­nen Men­schen nach Deutsch­land gekom­men, viele aus Kul­turen, in denen Gewalt und Respek­t­losigkeit gegenüber Frauen lei­der ver­bre­it­et sind. Krim­i­nal­sta­tis­tiken zeigen, dass aus­ländis­che Tatverdächtige bei Gewaltver­brechen über­pro­por­tion­al vertreten sind. Solche Vor­fälle belas­ten die Bürg­er, die sich in ihrer eige­nen Stadt nicht mehr sich­er fühlen – sei es in der Straßen­bahn, auf dem Heimweg oder in den eige­nen Vierteln.

Die Poli­tik der etablierten Parteien – von SPD über Grüne bis CDU – ver­schließt die Augen vor diesen Real­itäten. Statt Gren­zen zu sich­ern und straf­fäl­lige Aus­län­der kon­se­quent abzuschieben, wird von „Inte­gra­tion“ und „Vielfalt“ gesprochen. Doch Inte­gra­tion kann nicht gelin­gen, wenn Grundw­erte wie Sicher­heit und Respekt mis­sachtet wer­den. Die Bürg­er haben ein Recht darauf, ohne Angst zu leben. Dafür braucht es klare Maß­nah­men:

  • Stren­gere Gren­zkon­trollen und kon­se­quente Abschiebung straf­fäl­liger Migranten. Wer unsere Regeln des Zusam­men­lebens mis­sachtet und Geset­ze bricht, hat kein Recht auf Asyl.
  • Mehr Präsenz von Polizei und Gemeindlichem Vol­lzugs­di­enst in der Stadt und im ÖPNV. Präven­tion ist bess­er als nachträgliche Ermit­tlun­gen.
  • Ein Ende der Tol­er­anz gegenüber kul­turell bed­ingter Gewalt. Frauen­beläs­ti­gung ist kein Missver­ständ­nis, son­dern ein Ver­brechen.
  • Eine ehrliche Debat­te über die Fol­gen der Massen­mi­gra­tion. Diese darf nicht durch Tabus oder Polit­i­cal Cor­rect­ness unter­drückt wer­den.

Die Bürg­er Dres­dens und alle fried­lieben­den Besuch­er und Gäste unsere Stadt ver­di­enen eine Poli­tik, die ihre Sicher­heit an erste Stelle set­zt. Die AfD-Frak­tion im Stad­trat set­zt sich für eine kon­se­quente Rem­i­gra­tionspoli­tik ein, um solche Vor­fälle zu ver­hin­dern und die Leben­squal­ität in unser­er Stadt zu schützen. Es ist Zeit für einen Kur­swech­sel – für ein sicheres Dres­den.