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    Linksextremistische Schmierereien am Elberadweg

    Link­sex­trem­is­ten haben in der Nacht zu Don­ner­stag, dem 15. Jan­u­ar 2026, großflächig die Stütz­mauer am Elber­ad­weg in Höhe des Japanis­chen Palais beschmiert. Bezüglich des Sach­schadens und der Reini­gungskosten wird die AfD-Stad­trats­frak­tion eine Anfrage an den Ober­bürg­er­meis­ter stellen. Stadträtin Dr. Silke Schöps, Frak­tion­ssprecherin für Ord­nung und Sicher­heit, betont: “Link­sex­trem­is­mus, egal ob das Angreifen und Dif­famieren ver­meintlich­er poli­tisch Ander­s­denk­ender, Sachbeschädi­gung oder gar Ter­ror­is­mus wie jüngst in Berlin, gehört mit aller Entschlossen­heit bekämpft. Von Polizei und Jus­tiz erwarten wir sorgfältige Ermit­tlungsar­beit, um die Täter zu fassen, und von der Lan­deshaupt­stadt Dres­den, dass die poli­tis­che Schmier­erei schnell­st­möglich ent­fer­nt wird.”

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    Messerangriff in Dresden: Die Folgen unkontrollierter Migration

    Der jüng­ste Vor­fall in der Straßen­bahn­lin­ie 7 am Neustädter Markt in Dres­den ist ein weit­er­er Beleg für die wach­sende Unsicher­heit in unser­er Stadt. Als Stadträtin der AfD ist es meine Pflicht, die Wahrheit anzus­prechen, die von den etablierten Parteien und vie­len Medi­en oft ver­schwiegen wird: Die unkon­trol­lierte Migra­tion gefährdet unsere Sicher­heit und den sozialen Frieden. Am 24. August 2025, um 0:25 Uhr, belästigten zwei Män­ner in der Straßen­bahn­lin­ie 7 weib­liche Fahrgäste. Ein 21-jähriger US-Bürg­er griff mutig ein und wurde dafür von einem der Täter mit einem Mess­er ver­let­zt. Während ein Täter, ein 21-jähriger Syr­er, gestellt wer­den kon­nte, ist der zweite weit­er­hin auf der Flucht. Die Polizei ermit­telt wegen gefährlich­er Kör­per­ver­let­zung und sucht Zeu­gen unter der Num­mer (0351) 483 22 33.…

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    Und wieder ausländische Drogendealer am Wiener Platz aufgegriffen

    Die Präsenz- und Ermit­tlungs­gruppe ist am Mittwoch (11.07.2025) erneut im Bere­ich der Prager Straße im Ein­satz gewe­sen. Dabei wurde sie von der Bere­itschaft­spolizei Sach­sen unter­stützt. Die Beamten kon­trol­lierten 71 Per­so­n­en und sprachen drei Platzver­weise aus. Dabei stell­ten sie drei mut­maßliche Dro­gen­händler (16, 19, 24). Die drei Syr­er wur­den dabei beobachtet, wie sie Cannabis verkauften, und anschließend kon­trol­liert. Der 19-Jährige hat­te etwa 50 Gramm Cannabis ein­steck­en. Das Geld aus dem Dro­gen­verkauf hat­te das Trio untere­inan­der aufgeteilt. Die Polizis­ten bracht­en die bei­den älteren auf das Revi­er und über­gaben den Jugendlichen seinen Eltern. Alle drei erhiel­ten Anzeigen wegen des uner­laubten Han­dels mit Cannabis. Einem 19-Jähri­gen sprachen die Beamten ein Aufen­thaltsver­bot aus. Der aus dem Gaza stam­mende Staaten­lose war in der Ver­gan­gen­heit wieder­holt als…

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    Schnellverfahren gegen Drogendealer: Ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht genug

    Gestern (4. Juni 2025) hat das Amts­gericht Dres­den einen 23-jähri­gen Liby­er wegen Han­dels mit Betäubungsmit­teln zu ein­er ein­jähri­gen Frei­heitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde. Die rasche Verurteilung im beschle­u­nigten Ver­fahren zeigt, dass unsere Jus­tiz in der Lage ist, entschlossen gegen Dro­genkrim­i­nal­ität vorzuge­hen. Der beschuldigte Dro­gen­händler führte am 3. Juni 2025 auf der Bres­lauer Straße in Dres­den etwa zwei Gramm Kokain und sieben Ecsta­sy-Tablet­ten mit sich, dazu 540 Euro Bargeld aus früheren Dro­gengeschäften. In der Woh­nung sein­er Mut­ter in Meißen wur­den weit­ere 1,4 Gramm Kokain und drei Ecsta­sy-Tablet­ten gefun­den. Diese kon­se­quente Ver­fol­gung ist ein wichtiges Sig­nal, reicht aber nicht aus. Die Sich­er­stel­lung der Dro­gen und des Bargeldes sowie die Verurteilung sind richtige Schritte, aber sie lösen das Prob­lem nicht an der Wurzel.…

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    Brutaler Messerangriff auf einen Taxifahrer: Vorbestrafter Iraner unter Mordverdacht

    Wieder ein Messeran­griff in Dres­den: Ein 28-jähriger Iran­er, bere­its vorbe­straft und unter Bewährung ste­hend, soll in der Nacht zum 22. Mai 2025 einen 54-jähri­gen Tax­i­fahrer syrisch­er Herkun­ft mit einem Mess­er bru­tal ange­grif­f­en haben. Der Vor­fall ereignete sich gegen 02:00 Uhr an der Ammon­straße Ecke Rosen­straße, als der Täter den Fahrer während der Fahrt im Taxi unver­mit­telt attack­ierte und ihm Stichver­let­zun­gen am Hin­terkopf zufügte. Das Taxi geri­et von der Straße ab und prallte gegen einen Bor­d­stein. Der Fahrer kon­nte sich trotz schw­er­er Ver­let­zun­gen wehren, woraufhin der Angreifer flüchtete. Das Opfer musste im Kranken­haus behan­delt wer­den. Die Staat­san­waltschaft Dres­den und die Polizei­di­rek­tion Dres­den ermit­teln wegen ver­sucht­en Mordes und gefährlich­er Kör­per­ver­let­zung. Der Beschuldigte, der den Tod des Opfers bil­li­gend in Kauf genom­men haben…

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    Aufenthaltsverbote für ausländische Kriminelle: Ein Schritt nach vorn, aber nicht genug

    Als AfD-Stadträtin in Dres­den begrüße ich die Maß­nah­men gegen aus­ländis­che Krim­inelle. Die Präsenz- und Ermit­tlungs­gruppe »Innen­stadt« hat seit Ende 2024 zwölf Aufen­thaltsver­bote für den Wiener Platz aus­ge­sprochen, gegen acht Tune­si­er, einen Afgha­nen, einen Syr­er, einen Palästi­nenser und einen Türken (19 bis 40 Jahre alt). Diese Mehrfachtäter, vor allem wegen Dro­gen­han­dels, Kör­per­ver­let­zung, Bedro­hung oder Dieb­stahl straf­fäl­lig, wur­den für drei Monate aus der Innen­stadt ver­ban­nt. Lan­deshaupt­stadt Dres­den, 22. Mai 2025 Medi­enser­vice Sach­sen, 20. Mai 2025 Bei Ver­stößen dro­ht Gewahrsam, wie bei vier Män­nern bere­its geschehen. Ich lobe diese Maß­nah­men, die die Sicher­heit in Dres­den stärken. Doch Aufen­thaltsver­bote sind nur ein Pflaster. Die PKS 2024 zeigt, dass nicht­deutsche Tatverdächtige bei Gewalt­de­lik­ten (85.012 Fälle, +7,5 %) etwa 39 % der Tatverdächti­gen aus­machen, obwohl sie nur 15 %…

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    Sozialer Opportunismus: Wie Angst den Diskurs in Deutschland erstickt

    Furcht vor sozialer Aus­gren­zung ver­leit­et Men­schen dazu, sich vorherrschen­den Ide­olo­gien anzu­passen. Der Jour­nal­ist Boris Kál­noky unter­sucht in seinem Artikel „Sozialer Oppor­tunis­mus – früher und heute“ auf Achgut.com, wie die Angst vor sozialer Aus­gren­zung Men­schen dazu bringt, sich vorherrschen­den Ide­olo­gien zu unter­w­er­fen. His­torisch beleuchtet Kál­noky die Anpas­sung der deutschen Gesellschaft an den Nation­al­sozial­is­mus ab 1933, als bre­ite Teile der Bevölkerung aus Furcht vor Repres­salien oder sozialer Äch­tung die Ide­olo­gie der Nazis akzep­tierten oder tolerierten, selb­st wenn sie inner­lich skep­tisch waren. Dieses Ver­hal­ten find­et er in der heuti­gen Zeit bei Tech-Gigan­ten wie Twit­ter (heute X) oder Google wieder, die sich poli­tis­chen und gesellschaftlichen Zwän­gen beu­gen, etwa durch Zen­sur­maß­nah­men oder die Anpas­sung an ide­ol­o­gis­che Vor­gaben, um Kon­flik­te mit Regierun­gen oder ein­flussre­ichen Grup­pen zu ver­mei­den.…

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    Mangelnde Transparenz bei den Kosten für Flüchtlinge aus der Ukraine

    Über die Kosten für Flüchtlinge aus der Ukraine informiert nun eine umfan­gre­iche Anfrage (AF0397/25), die AfD-Stadträtin Dr. Silke Schöps an den Ober­bürg­er­meis­ter gestellt hat. So lebten im März 2025 ins­ge­samt 8.328 ukrainis­che Flüchtlinge in Dres­den. Davon waren 3.015 Per­so­n­en männlich. Als Gesam­taufwen­dun­gen für das Jahr 2024 wer­den 8.331.600,55 Euro angegeben. Allerd­ings weist die Lan­deshaupt­stadt Dres­den darauf hin, dass bis Ende Sep­tem­ber 2022 alle anfal­l­en­den Kosten im Zusam­men­hang mit den Ukraine­hil­fen über einen sta­tis­tis­chen Auf­trag erfasst wur­den, nun aber keine Unter­schei­dung zwis­chen Kosten der Ukraine­hil­fen und den all­ge­meinen Kosten im Kon­text Flucht und Asyl getrof­fen wer­den. Somit sind die Kosten der Ukraine­hil­fen nicht mehr trennscharf darstell­bar. Zusam­men­fassend teilt die Lan­deshaupt­stadt Dres­den daher mit: „Es lässt sich somit fest­stellen, dass in der…

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    Polizeiliche Kriminalstatistik für Dresden 2024

    Die kür­zlich veröf­fentlichte Polizeiliche Krim­i­nal­sta­tis­tik zeigt für das Jahr 2024 bun­desweit einen deut­liche Anstieg der Gewaltkrim­i­nal­ität. Uns gegenüber wurde in der Ver­gan­gen­heit von den ver­ant­wortlichen Stellen immer wieder beteuert, wie “sich­er” Dres­den doch sei! Aber die aktuellen Zahlen bele­gen, dass wir nicht bess­er daste­hen als der Einäugige, der sprich­wörtlich der König unter den Blind­en ist: “Über­pro­por­tion­al hoch ist im Bere­ich der Gewaltkrim­i­nal­ität der Anteil nicht­deutsch­er Tatverdächtiger mit 47,4 Prozent (2023: 44,8 Prozent) an der Gesamtzahl aller ermit­tel­ten Tatverdächti­gen.” Dabei wäre das Prob­lem mit sicheren Gren­zen, Zurück­weisung ille­galer Migranten, restrik­tivem Asyl­recht (beschränkt auf die nicht mal 0,5 Prozent tat­säch­lich poli­tisch Ver­fol­gten) und kon­se­quenter Rem­i­gra­tion effek­tiv zu bekämpfen. Alles andere ist und bleibt ein Herump­fuschen an den Symp­tomen. Ich füge hier die…

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    SONGS OF SPACE! — Ljubica Maric Wochenendfestival 2025

    Das ‘SONGS OF SPACE! — Lju­bi­ca Mar­ic Woch­enend­fes­ti­val 2025’ in Plauen, organ­isiert von der Sin­gakademie Dres­den e.V., zu Ehren der bedeu­tend­sten ser­bis­chen Kom­pon­istin des 20. Jahrhun­derts, find­et vom 9. bis 11. Mai 2025 statt. Dieses einzi­gar­tige Fes­ti­val bietet eine her­vor­ra­gende Gele­gen­heit, nicht nur die Werke von Lju­bi­ca Mar­ic zu feiern, son­dern auch den Zugang zur faszinieren­den Musik­welt Südos­teu­ropas zu schaf­fen. In Deutsch­land ist die 2003 in Bel­grad ver­stor­bene Mar­ic, trotz ihrer bedeu­ten­den Rolle in der Musik des 20. Jahrhun­derts, weit­ge­hend unbekan­nt geblieben. Eine Vorstel­lung ihrer außergewöhn­lichen Kom­po­si­tio­nen kann dazu beitra­gen, diesen kul­turellen Schatz neu zu ent­deck­en und einem bre­it­eren Pub­likum zugänglich zu machen. Beson­dere Beach­tung ver­di­ent die Beteili­gung von Deutsch­land­funk, welch­er die Aufze­ich­nung von zwei der Konz­erte plant. Dies stellt…