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    13. Februar-Gedenkstätte auf dem Altmarkt: Stele statt Inschrift

    Heute hat­te ich die Gele­gen­heit, den “Ort des Frev­els” genau in Augen­schein zu nehmen. Die Inschrift zum Gedenken an die auf dem Alt­markt in Dres­den ver­bran­nten Opfer des alli­ierten Bomben­ter­rors von 13./14. Feb­ru­ar 1945 befand sich an der stein­er­nen Balustrade eines der Tief­gara­gene­ingänge. Man sieht deut­lich an der Beschaf­fen­heit des Steins, wo die Schicht mit der Inschrift abge­tra­gen wurde. Ich kann mir nicht erk­lären, warum das im Rah­men von Bauar­beit­en auf dem Alt­markt jet­zt plöt­zlich notwendig gewe­sen sein soll?  Die Steinele­mente mit der Inschrift blieben im Rah­men der vor über einem Monat — im Novem­ber 2023 — abgeschlosse­nen Bauar­beit­en unberührt. Es ist lediglich — gemäß Stad­trats­beschluss — das Pflaster erneuert wor­den (jet­zt geschnittenes Pflaster) und die im Boden versenk­ten Elek­troan­schlüsse…

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    Gedenktafel für die Opfer des 13. Februar 1945 entfernt — Stadt schweigt

    Das ist bere­its bekan­nt: Das Denkmal für die Opfer des 13./14. Feb­ru­ar 1945 auf dem Dres­d­ner Alt­markt wurde ent­fer­nt. Getrof­fen wurde diese Entschei­dung ohne die Ein­bindung des Stad­trates. Von der Stadt Dres­den gibt es bis­lang keine Erk­lärung. Auch Pressean­fra­gen dazu blieben bis­lang offen­bar unbeant­wortet. Schon häu­fig stand die Art des Gedenkens zur Debat­te. Auch unsere Frak­tion kri­tisierte bere­its den teils intrans­par­enten Umgang mit ein­er möglichen Neugestal­tung der Gedenkstätte am Alt­markt. Diese Fak­ten sind uns dazu bekan­nt: Im Rah­men der Neugestal­tung des Alt­mark­tes beschloss der Dres­d­ner Stad­trat im Jahr 2018 „die Erin­nerungsstelle an den 13. Feb­ru­ar 1945 baulich so zu gestal­ten, dass die Span­nung zwis­chen his­torischem Erin­nern und der wirtschaftlichen Nutzung des Platzes in ein sen­si­bles Ver­hält­nis gebracht wird“ (V2584/18). Zu…

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    Stadt mietet Asylwohnungen

    Zur Unter­bringung von Asyl­be­wer­bern mietet die Stadtver­wal­tung 20 Drei-Raum-Woh­nun­gen für jew­eils fünf Per­so­n­en in der Wils­druf­fer Vorstadt an. Pro Quadrat­meter zahlt die Stadt dafür ca. 9,60 Euro im Monat, hinzu kom­men Ausstat­tungskosten pro Woh­nung in Höhe von 3.100 Euro. Die Anwohn­er wur­den am 4. Okto­ber per Post­wurf­sendung informiert und somit vor vol­len­de­ten Tat­sachen gestellt. Welche Per­so­n­en­grup­pen einziehen sollen, ist nicht bekan­nt (AF3564/23). AfD-Stadträtin Silke Schöps hält das für falsch: “Die Stadtver­wal­tung ver­stärkt den drama­tis­chen Woh­nungs­man­gel in Dres­den, vor allem für junge Fam­i­lien mit niedrigem Einkom­men. Die zen­trale Unter­bringung von Asyl­be­wer­bern ist hier geboten, um Ein­heimis­che nicht zu benachteili­gen. Auch echte Fachkräfte kann die Stadt nur anziehen, wenn Woh­nun­gen vorhan­den sind. Zudem ist unklar, wie man Woh­nun­gen ausstat­tet, ohne vorher zu…

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    Hamas-Anhänger demonstrierten auch in Dresden

    Über­all in Deutsch­land find­en derzeit pro-palästi­nen­sis­che Ver­samm­lun­gen statt, die sicht­bar von Anhängern der Hamas-Ter­ro­ror­gan­i­sa­tion und Islamis­ten unter­wan­dert und für ihre Zwecke benutzt wer­den. Am 14. Okto­ber gab es auch eine der­ar­tige Demon­stra­tion in Dres­den. Dabei wur­den laut Presse­bericht­en Plakate mit der Auf­schrift „Es gibt kein Israel“ und „Israel = Nazis“ in die Höhe gehal­ten sowie ständig „Allahu Akbar!“ und „Tot, tot, Israel!“ gerufen. Gegen einige Teil­nehmer wird nun wegen Volksver­het­zung ermit­telt. Kon­nte das die Ver­samm­lungs­be­hörde der grü­nen Beige­ord­neten nicht vorher wis­sen? Warum wur­den die Ver­samm­lun­gen trotz­dem zuge­lassen? Ich habe beim Ober­bürg­er­meis­ter nachge­fragt. Ver­samm­lungs­geschehen am 14. Okto­ber 2023 in der Lan­deshaupt­stadt Dres­den AF3586/23 [06.11.2023] Sehr geehrte Frau Schöps,Ihre oben genan­nte Anfrage beant­worte ich wie fol­gt: „Am 7. Okto­ber 2023 sind Mit­glieder der Ter­ro­ror­gan­i­sa­tion…

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    Bezahlkarte für Asylbewerber verhindert Sozialmissbrauch!

    Während auf allen poli­tis­chen Ebe­nen derzeit viel über die Eindäm­mung der Massen­mi­gra­tion und ihre Fol­gen für Deutsch­land gestrit­ten wird, ergreifen wir die Ini­tia­tive zum Han­deln: Wir wollen nicht nur darüber reden, son­dern die “Bezahlka­rte” in Dres­den auch wirk­lich ein­führen und haben einen entsprechende Antrag in den Geschäfts­gang des Stad­trats einge­bracht! Der aktuelle Flüchtlingszus­trom bringt vor allem die Kom­munen an ihre Belas­tungs­gren­ze. Sie sind mit der prekären Sit­u­a­tion über­fordert. In der Folge ergeben sich erhe­bliche neg­a­tive Auswirkun­gen auf die Finanzen der Kom­munen. Die Stadt Dres­den muss deshalb die Erfül­lung ihrer Pflich­tauf­gaben so aus­gestal­ten, dass Anreize für eine unges­teuerte Migra­tion nach Deutsch­land gesenkt wer­den. Die hohen Sozialleis­tun­gen für Asyl­be­wer­ber sind ein Grund dafür, dass über­mäßig viele Flüchtlinge einen Aufen­thalt in Deutsch­land gegenüber…

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    CDU versemmelt Sportförderung

    Die Haushaltssperre block­iert wichtige Fördergelder für den Dres­d­ner Sport. Die soge­nan­nten “haushalt­stra­gen­den Frak­tio­nen”, zu denen auch die CDU gehörte, waren nicht in der Lage, einen zukun­ftssicheren Haushalt aufzustellen. Bere­its nach weni­gen Monat­en kam es zur Haushaltssperre. Der Stad­trat wollte nun in sein­er aktuellen Sitzung die Haushaltssperre für die Sport­förderung in Höhe von 1,2 Mil­lio­nen Euro aufzuheben. Mit 33 zu 33 Stim­men wurde der entsprechende Antrag, der auch von der AfD-Frak­tion unter­stützt wurde, abgelehnt. Die fehlende Stimme zur nöti­gen Mehrheit und Freiga­be der Sport­förderung geht auf das Kon­to der CDU-Frak­tion. Eine Stad­trat nahm aus tech­nis­chem Unver­mö­gen nicht an der Abstim­mung teil. “Dass die Sport­förderung so tragisch scheit­ert, ist für zehn­tausende Sportler in Dres­den mehr als ärg­er­lich. Nun erhal­ten die Sportvere­ine keine…

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    Das Dresdner Haushaltsloch wird größer

    Nur mit der aktuellen Haushaltssperre hat Dres­den die Chance mit ein­er schwarzen Null durch das Haushalt­s­jahr zu kom­men. Jede weit­ere Aus­nahme reißt die städtis­chen Finanzen ins Minus, wie der aktuelle Finanzz­wis­chen­bericht dar­legt. Für 2024 rech­net die Ver­wal­tung mit Mehraufwen­dun­gen von 130 Mil­lio­nen Euro und Mehrein­nah­men von 57 Mil­lio­nen Euro. Allein für soziale Leis­tun­gen und Unter­bringung im Asyl­bere­ich sind Mehraus­gaben von net­to 43,7 Mil­lio­nen zu erwarten. Unterm Strich kön­nte für 2024 ein Defiz­it von 73 Mil­lio­nen Euro ste­hen. Dr. Silke Schöps, finanzpoli­tis­che Sprecherin der AfD-Frak­tion erk­lärt dazu: „Es sind vor allem die Kosten für Soziales, die aus dem Rud­er laufen: Allein der Geschäfts­bere­ich Soziales erwartet für 2023 ein Defiz­it von 52,6 Mil­lio­nen Euro gegenüber der Haushalt­s­pla­nung. Für 2024 ist keine Verbesserung…

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    “Modernstes Flüchtlingsheim” in Dresden

    Heute war ich bei der öffentlichen Besich­ti­gung der neuen Asy­lun­terkun­ft Lingn­er­allee 3 in Dres­den. Das frühere Hotel “City-Her­berge” wird 140 Asyl­be­wer­ber beherber­gen, z. T. auch in Einzelz­im­mern und mit Run­dum-Betreu­ung und ‑Ver­sorgung: Kan­tine mit drei Malzeit­en, Friseur, Gebet­sraum und organ­isierten Freizei­tange­boten. Das alles auf Kosten des Steuerzahlers und zu Las­ten des sozialen Friedens, der Sicher­heit und Leben­squal­ität in unser­er Stadt. Hier noch ein paar Fotos aus dem Inneren der neuen Asy­lun­terkun­ft, die sich im Stadtzen­trum und in der unmit­tel­baren Nähe des Dres­d­ner Wochen­mark­tes und der bei Dres­d­nern und Touris­ten beliebten Parkan­lage “Großer Garten” befind­et.

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    AfD fordert Transparenz in der Dresdner Asylpolitik

    In weniger als zehn Jahren hat sich die Zahl der Ein­wohn­er mit Migra­tionsh­in­ter­grund oder aus­ländis­ch­er Staats­bürg­er­schaft in Dres­den mehr als ver­dop­pelt. Die Ver­wal­tung muss ihre Möglichkeit­en auss­chöpfen, um Migranten zu ein­er Rück­kehr in ihre Heimatlän­der bewe­gen! Die sozialen Fol­gen dieser Entwick­lung sind an vie­len Orten zu spüren. Beson­ders in Stadt­teilen wie Prohlis oder Cot­ta lässt die Stadt­poli­tik viele Bürg­er mit den daraus fol­gen­den Prob­le­men alleine. Mit unserem Antrag auf ein „Effek­tives Ver­wal­tungs­man­age­ment im Kon­text Asyl und Migra­tion“, der am Don­ner­stag im Stad­trat disku­tiert wer­den soll, geben wir dem Ober­bürg­er­meis­ter und sein­er Ver­wal­tung die Chance, es in Zukun­ft bess­er zu machen: AfD-Stadträtin Daniela Wal­ter meint dazu: „Die tief­greifende Verän­derung der Stadt­bevölkerung stellt uns alle vor große Her­aus­forderun­gen. Doch aus Angst, eigene…

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    Garagen in Dresden erhalten

    Etwa 3.300 Dres­den­er Gara­gen befind­en sich auf städtis­chem Boden. Nach Prü­fung der einzel­nen Flächen durch die Stadtver­wal­tung möchte die Stadt nun 1965 Gara­gen­flächen umnutzen und die Gara­genbe­sitzer kündi­gen. Nur 415 Gara­gen erhal­ten einen 10-jähri­gen Bestandss­chutz. Eine Peti­tion fordert den Ober­bürg­er­meis­ter auf, von den Abris­s­plä­nen der Dres­d­ner Gara­genge­mein­schaften und Einzel­gar­a­gen Abstand zu nehmen und sich für einen langfristi­gen Erhalt der Stellplätze auf städtis­chem Grund einzuset­zen. Sie sind Teil der Dres­d­ner Iden­tität und müssen von der Stadt geschützt wer­den. Die gesamte Peti­tion zum Mitze­ich­nen find­en Sie unter: www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/buergebeteiligung/epetition.php?extForwardUrl=https%3A//apps.dresden.de/ords/f%3Fp%3D1610%3A3%3A%3A%3ANO%3A%3AP3_P_ID%3A19659 Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen auf unser­er Kam­pag­nen­seite: www.meine-garage-bleibt.de