Grüne und Linke als schlechte Verlierer
Der Stadtrat hat mit knapper Mehrheit das kooperative Baulandmodell angepasst. Zukünftig werden Bauherren entlastet, dass sie nicht mehr 30 Prozent ihrer Wohnbauprojekte für den sogenannten sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stellen müssen, sondern nur 15 Prozent. Dies macht Bauen attraktiver und soll den Wohnungsbau in der Landeshauptstadt Dresden stärken. Schließlich ist ein großes Angebot an verfügbarem Wohnraum das beste Konzept gegen weiter steigende Mieten. Linke und Grüne beharrten auf ihrem ideologischen Standpunkt und verzögerten durch den Missbrauch von Geschäftsordnungsanträgen die Abstimmung, um eine Niederlage zu verhindern. „Wir haben erlebt, wie von Seiten der Linken und Grünen die demokratische Debatte mit Füßen getreten wurde. Zum Wesen der Demokratie gehört es auch, Niederlagen hinnehmen zu können. Aber Linke und Grüne zeigen sich hier als schlechter Verlierer“, betont die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Dr. Silke Schöps. „Eine wachsende Stadt wie Dresden braucht ein großes Angebot an Wohnungen, damit die Preise nicht weiter so stark ansteigen. Diejenigen, die Wohnraum in Dresden schaffen, werden das positive Signal des Stadtrates aufnehmen.“


