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    Keine Plakattürme mehr in Dresden? Linke wollen Wahlwerbesatzung ändern

    Man kann sich nur fra­gen, ob wir im Stad­trat wirk­lich nichts Besseres zu tun haben, als den Wahlplakat­en hin­ter­herzu­ja­gen, während dringliche The­men wie öffentliche Sicher­heit, sozialer Frieden und wirtschaftliche Sta­bil­ität in unser­er Stadt auf der Strecke bleiben. Dieses Manöver der Plakatierungsreg­ulierung, das die Frak­tion Die Linke mit ihrem Antrag “Keine Plakat­türme — Änderung der Wahlwerbe­satzung” (A0027/24) zele­bri­ert, ist der Inbe­griff link­er Über­reg­ulierung: Es geht hier nur vorder­gründig um die Anzahl der Plakate am sel­ben Mast. Es geht in Wahrheit darum, unlieb­same poli­tis­che Botschaften, die den Antrag­stellern offen­bar ein Dorn im Auge sind, zu ver­drän­gen. Es war bekan­ntlich die AfD, die die Plakatt­türme in Dres­den “erfun­den” hat. Die AfD fordert eine Rück­kehr zur Ver­nun­ft in der Poli­tik. Parteien soll­ten sich auf…

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    Jetzt ist der Bezahlkarten-Antrag plötzlich rechtswidrig

    Ein Schreiben an Ober­bürg­er­meis­ter Hilbert von der Lan­des­di­rek­tion, die der CDU-geführten Lan­desregierung von Michael Kretschmer unter­ste­ht, ver­hin­dert die Bezahlka­rte für Asyl­be­wer­ber in Dres­den. Die Präsi­dentin der Lan­des­di­rek­tion schreibt darin, dass der Stad­trat zu diesem Beschluss in der ver­gan­genen Sitzung nicht befugt gewe­sen sei. Warum geht in Dres­den jet­zt plöt­zlich nicht mehr, was in anderen Kom­munen möglich war? Der Kreistag des Land­kreis­es Bautzen hat beispiel­sweise die Bezahlka­rte auf der Grund­lage eines Kreistags­beschlusses einge­führt. Auch ist es der Lan­des­di­rek­tion erst einge­fall­en, dass der AfD-Antrag rechtswidrig ist, nach­dem die Über­schre­itung der Brand­mauer im Dres­d­ner Stad­trat bun­desweit Schlagzeilen gemacht hat­te. Selt­sam, nicht wahr? Die Zus­tim­mung vor allem der CDU zu einem AfD-Antrag wurde zum Poli­tikum und hat die Führungsriege der CDU auf kom­mu­naler wie…

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    Oberbürgermeister legt Widerspruch gegen Bezahlbaren-Beschluss ein

    Der Ober­bürg­er­meis­ter Dirk Hilbert legte heute Wider­spruch gegen den mit Stim­men der AfD‑, CDU‑, FDP- und Freien Wäh­ler-Frak­tion getrof­fe­nen Bezahlka­rten-Beschluss ein. Das bedeutet, dass die Umset­zung unseres Beschlusses, dem ein Antrag der AfD-Frak­tion zugrunde liegt, vor­erst aus­ge­set­zt ist. In der kom­menden Sitzung des Stad­trat wird nun über den Antrag erneut abges­timmt. Sollte es wieder eine Mehrheit für den Beschluss geben, muss dieser auch gegen den Willen von Dirk Hilbert umge­set­zt wer­den. Dieser neuer­liche Beschluss über die “Bezahlka­rte” hat es in sich: Er ist ins­beson­dere eine Nagel­probe für die CDU-Frak­tion im Stad­trat. Wird sie vor ihrem großen Chef Friedrich Merz und sein­er “Brand­mauer” einknick­en und gegen die Inter­essen der Dres­d­ner Bürg­er stim­men? Oder wird sie Rück­grat zeigen und sich für die…

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    Die Brandmauer bröckelt: Stadtrat beschließt AfD-Antrag

    Unser Antrag zur Ein­führung ein­er “Bezahlka­rte” für Asyl­be­wer­ber in Dres­den schlägt hohe Wellen. Eine bre­ite bürg­er­liche Mehrheit aus AfD, CDU, FDP und Freien Wäh­lern stimmte für unseren Antrag im Stad­trat, der mit nur ein­er Stimme Mehrheit beschlossen wurde. An dieser Stelle geben ich das Manuskript mein­er Rede in der “Aktuellen Stunde” zur “Bezahlka­rte” wieder: Sehr geehrter Herr Ober­bürg­er­meis­ter, meine Damen und Her­ren! „Asyl-Beamter: „Fam­i­lien brechen Zelte ab und gehen frei­willig nach Hause“.” Unter dieser Über­schrift berichtete Ende Jan­u­ar das Online-Por­tal des „Focus“ über erste Erfahrun­gen mit der Ein­führung der “Bezahlka­rte” für Asyl­be­wer­ber in Thürin­gen.  Der Land­kreis Greiz in hat­te als erster in Deutsch­land bis Ende Jan­u­ar diesen Jahres die “Bezahlka­rte” schrit­tweise an alle 750 Asyl­be­wer­ber aus­gere­icht. Zu diesem Zeit­punkt hat­ten die ersten 14 bere­its…

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    AfD-Erfolg beim geplanten Moscheebau an der Marschnerstraße

    In der ver­gan­genen Woche wurde im Bauauss­chuss ein Antrag der AfD-Frak­tion zum geplanten Moschee­bau auf der Marschn­er­straße behan­delt. Dieser hat­te zum Ziel, dass sich der Stad­trat bei diesem Vorhaben die Pla­nung­shoheit für eine eventuelle Bebau­ung auf der Marschn­er­straße von der Stadtver­wal­tung zurück­holt und der Bau der geplanten Moschee so poli­tisch entsch­ieden und ver­hin­dert wird.  Der Bauauss­chuss fol­gte mit großer Mehrheit dem Ansin­nen der AfD-Frak­tion und legte fest, dass eine Bebau­ung an diesem Ort nach §34 BauGB nicht zuläs­sig ist, weil sich ein Gebet­shaus nach Art und Maß der baulichen Nutzung nicht neben ein­er Grund­schule ein­fü­gen kann. Der Bauauss­chuss sig­nal­isierte dabei mit großer Mehrheit, dass er dieses Grund­stück an der Marschn­er­straße für eine Moschee für grund­sät­zlich ungeeignet hält. Die Stadtver­wal­tung ist…

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    Bezahlkarte für Asylbewerber verhindert Sozialmissbrauch!

    Während auf allen poli­tis­chen Ebe­nen derzeit viel über die Eindäm­mung der Massen­mi­gra­tion und ihre Fol­gen für Deutsch­land gestrit­ten wird, ergreifen wir die Ini­tia­tive zum Han­deln: Wir wollen nicht nur darüber reden, son­dern die “Bezahlka­rte” in Dres­den auch wirk­lich ein­führen und haben einen entsprechende Antrag in den Geschäfts­gang des Stad­trats einge­bracht! Der aktuelle Flüchtlingszus­trom bringt vor allem die Kom­munen an ihre Belas­tungs­gren­ze. Sie sind mit der prekären Sit­u­a­tion über­fordert. In der Folge ergeben sich erhe­bliche neg­a­tive Auswirkun­gen auf die Finanzen der Kom­munen. Die Stadt Dres­den muss deshalb die Erfül­lung ihrer Pflich­tauf­gaben so aus­gestal­ten, dass Anreize für eine unges­teuerte Migra­tion nach Deutsch­land gesenkt wer­den. Die hohen Sozialleis­tun­gen für Asyl­be­wer­ber sind ein Grund dafür, dass über­mäßig viele Flüchtlinge einen Aufen­thalt in Deutsch­land gegenüber…

  • Stadtrat,  Themen

    CDU versemmelt Sportförderung

    Die Haushaltssperre block­iert wichtige Fördergelder für den Dres­d­ner Sport. Die soge­nan­nten “haushalt­stra­gen­den Frak­tio­nen”, zu denen auch die CDU gehörte, waren nicht in der Lage, einen zukun­ftssicheren Haushalt aufzustellen. Bere­its nach weni­gen Monat­en kam es zur Haushaltssperre. Der Stad­trat wollte nun in sein­er aktuellen Sitzung die Haushaltssperre für die Sport­förderung in Höhe von 1,2 Mil­lio­nen Euro aufzuheben. Mit 33 zu 33 Stim­men wurde der entsprechende Antrag, der auch von der AfD-Frak­tion unter­stützt wurde, abgelehnt. Die fehlende Stimme zur nöti­gen Mehrheit und Freiga­be der Sport­förderung geht auf das Kon­to der CDU-Frak­tion. Eine Stad­trat nahm aus tech­nis­chem Unver­mö­gen nicht an der Abstim­mung teil. “Dass die Sport­förderung so tragisch scheit­ert, ist für zehn­tausende Sportler in Dres­den mehr als ärg­er­lich. Nun erhal­ten die Sportvere­ine keine…

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    Weitere Millionen für Asyl-Unterbringung in Dresden

    Der Stad­trat hat in sein­er Sitzung am 7. Sep­tem­ber 2023 weit­ere 41,8 Mil­lio­nen Euro wegen Mehrbe­darf für Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz beschlossen. Die AfD-Frak­tion stimmte geschlossen dage­gen. „Die Unter­bringung von Asyl­be­wer­bern ist eine kom­mu­nale Pflich­tauf­gabe. Aber den­noch ste­hen die Kosten in keinem Ver­hält­nis mehr“, betont AfD-Stadträtin Dr. Silke Schöps. „Das Geld fehlt an ander­er Stelle. Die Folge ist eine Haushaltssperre. Während die Bürg­er den Gür­tel immer enger schnallen müssen, wer­den Hotels und Con­tain­er zu Mond­preisen angemietet und Luxu­sun­terkün­fte wie die ehe­ma­li­gen City­her­berge an der Lingn­er­allee eröffnet. Die AfD-Frak­tion fordert vom Ober­bürg­er­meis­ter, endlich gegenüber Land und Bund auf einen Kur­swech­sel in der ver­fehlten Migra­tionspoli­tik zu drän­gen.“ Hier geht es zum Video der Rede auf YouTube.

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    “Modernstes Flüchtlingsheim” in Dresden

    Heute war ich bei der öffentlichen Besich­ti­gung der neuen Asy­lun­terkun­ft Lingn­er­allee 3 in Dres­den. Das frühere Hotel “City-Her­berge” wird 140 Asyl­be­wer­ber beherber­gen, z. T. auch in Einzelz­im­mern und mit Run­dum-Betreu­ung und ‑Ver­sorgung: Kan­tine mit drei Malzeit­en, Friseur, Gebet­sraum und organ­isierten Freizei­tange­boten. Das alles auf Kosten des Steuerzahlers und zu Las­ten des sozialen Friedens, der Sicher­heit und Leben­squal­ität in unser­er Stadt. Hier noch ein paar Fotos aus dem Inneren der neuen Asy­lun­terkun­ft, die sich im Stadtzen­trum und in der unmit­tel­baren Nähe des Dres­d­ner Wochen­mark­tes und der bei Dres­d­nern und Touris­ten beliebten Parkan­lage “Großer Garten” befind­et.

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    AfD fordert Transparenz in der Dresdner Asylpolitik

    In weniger als zehn Jahren hat sich die Zahl der Ein­wohn­er mit Migra­tionsh­in­ter­grund oder aus­ländis­ch­er Staats­bürg­er­schaft in Dres­den mehr als ver­dop­pelt. Die Ver­wal­tung muss ihre Möglichkeit­en auss­chöpfen, um Migranten zu ein­er Rück­kehr in ihre Heimatlän­der bewe­gen! Die sozialen Fol­gen dieser Entwick­lung sind an vie­len Orten zu spüren. Beson­ders in Stadt­teilen wie Prohlis oder Cot­ta lässt die Stadt­poli­tik viele Bürg­er mit den daraus fol­gen­den Prob­le­men alleine. Mit unserem Antrag auf ein „Effek­tives Ver­wal­tungs­man­age­ment im Kon­text Asyl und Migra­tion“, der am Don­ner­stag im Stad­trat disku­tiert wer­den soll, geben wir dem Ober­bürg­er­meis­ter und sein­er Ver­wal­tung die Chance, es in Zukun­ft bess­er zu machen: AfD-Stadträtin Daniela Wal­ter meint dazu: „Die tief­greifende Verän­derung der Stadt­bevölkerung stellt uns alle vor große Her­aus­forderun­gen. Doch aus Angst, eigene…