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Nächster Paukenschlag in Dresden: Bauausschuss lehnt Asylcontainer-Vorlage ab

Ins­ge­samt 824 Asyl­be­wer­ber (von min­destens 2.200 Neuzugän­gen in diesem Jahr) will die Stadtver­wal­tung in Wohn­con­tain­ern unter­brin­gen. Das soll für zwei Jahre ins­ge­samt 47 Mil­lio­nen Euro Steuergeld ver­schlin­gen. Herun­terg­erech­net sind das 60 Euro Kalt­mi­ete pro Quadrat­meter — das 10fache der Dres­d­ner Bestandsmi­ete. Im Bauauss­chuss kam man gestern zu der Überzeu­gung, dass das unwirtschaftlich sei und lehnte die Vor­lage mehrheitlich ab.

Wird der Stad­trat in sein­er näch­sten Sitzung am 11. Mai Ober­bürg­er­meis­ter Dirk Hilbert endgültig die rote Karte zeigen? Wir hof­fen es für die Zukun­ft unser­er Stadt.

Dres­den braucht einen Auf­nahmestopp, Abschiebun­gen und Rem­i­gra­tion!