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Polizeiliche Kriminalstatistik für Dresden 2024

Die kür­zlich veröf­fentlichte Polizeiliche Krim­i­nal­sta­tis­tik zeigt für das Jahr 2024 bun­desweit einen deut­liche Anstieg der Gewaltkrim­i­nal­ität. Uns gegenüber wurde in der Ver­gan­gen­heit von den ver­ant­wortlichen Stellen immer wieder beteuert, wie “sich­er” Dres­den doch sei! Aber die aktuellen Zahlen bele­gen, dass wir nicht bess­er daste­hen als der Einäugige, der sprich­wörtlich der König unter den Blind­en ist:

“Über­pro­por­tion­al hoch ist im Bere­ich der Gewaltkrim­i­nal­ität der Anteil nicht­deutsch­er Tatverdächtiger mit 47,4 Prozent (2023: 44,8 Prozent) an der Gesamtzahl aller ermit­tel­ten Tatverdächti­gen.”

Dabei wäre das Prob­lem mit sicheren Gren­zen, Zurück­weisung ille­galer Migranten, restrik­tivem Asyl­recht (beschränkt auf die nicht mal 0,5 Prozent tat­säch­lich poli­tisch Ver­fol­gten) und kon­se­quenter Rem­i­gra­tion effek­tiv zu bekämpfen. Alles andere ist und bleibt ein Herump­fuschen an den Symp­tomen.

Ich füge hier die Medi­en­in­for­ma­tion der Polizei­di­rek­tion für Dres­den an:

Medieninformation Polizeidirektion Dresden Nr. 196|25

Polizeiliche Kriminalstatistik 2024

Landeshauptstadt Dresden

Eck­punk­te der Krim­i­nal­ität­sen­twick­lung

Im Jahr 2024 wur­den in der Lan­deshaupt­stadt Dres­den 47.305 Straftat­en der All­ge­meinkrim­i­nal­ität polizeilich reg­istri­ert (2023: 47.439). Die Aufk­lärungs-quote blieb mit 52,7 Prozent nahezu gle­ich hoch (2023: 52,8 Prozent).

Polizeipräsi­dent Lutz Rodig (61): »Die Krim­i­nal­ität bewegte sich im ver­gan­genen Jahr ins­ge­samt auf dem Niveau des Vor­jahres. Gle­ich­wohl gibt es Licht und Schat­ten bei der Krim­i­nal­ität­sen­twick­lung. So ste­hen weniger Raub- und Rauschgift­de­lik­ten mehr gefährliche Kör­per­ver­let­zun­gen und Sachbeschädi­gun­gen gegenüber. Auch unsere Krim­i­nal­itäts­bren­npunk­te entwick­el­ten sich unter­schiedlich. Während die Schiefe Ecke und der Alaun­platz seit Monats­be­ginn nicht mehr als her­aus­ra­gende Krim­i­nal­itätss­chw­er­punk­te gel­ten, müssen wir auf der Prager Straße noch mehr investieren, um auch in der Innen­stand eine Trendwende zu schaf­fen. Ab Mai soll die Citywache – Zen­trum für Präven­tion und Sicher­heit neue Impulse set­zen. Ins­beson­dere sollen beste­hen­den Prob­leme behör­denüber­greifend gelöst und die Sit­u­a­tion nach­haltig verbessert wer­den.«

Im Jahr 2024 wur­den 17.585 Tatverdächtige ermit­telt; das waren 2.095 Tatverdächtige weniger als im Vor­jahr (2023: 19.680). Rund Dreivier­tel aller ermit­tel­ten Tatverdächti­gen (74,6 Prozent) waren männlich und 25,4 Prozent weib­lich.

Die meis­ten Straftat­en (76,1 Prozent) sind auch im ver­gan­genen Jahr durch Erwach­sene began­gen wor­den (2023: 73,9 Prozent). Her­anwach­sende hat­ten mit 8,8 Prozent einen im Ver­gle­ich zu 2023 (9,3 Prozent) leicht gerin­geren Anteil an der Gesamtzahl aller Tatverdächti­gen.

Der Anteil jugendlich­er Tatverdächtiger sank im zurück­liegen­den Jahr auf 9,4 Prozent (2023: 10,9 Prozent).

Auch der Anteil von Kindern als Tatverdächtige ging im Jahr 2024 zurück; von 6,0 Prozent im Jahr 2023 auf 5,7 Prozent.

Lutz Rodig: »Jugend­krim­i­nal­ität ist oft ein Spiegel­bild gesellschaftlich­er Prob­leme, wie etwa sozialer Ungerechtigkeit, schlecht­en Bil­dungschan­cen oder famil­iären Schwierigkeit­en. Wenn junge Men­schen Straftat­en bege­hen, kann das zudem auf ein Ver­sagen von Präven­tion­s­maß­nah­men oder Unter­stützungssys­te­men hin­weisen. Vor diesem Hin­ter­grund bew­erte ich es als Erfolg, dass sich 2024 – ent­ge­gen dem sach­sen­weit­en Trend – in Dres­den prozen­tu­al weniger Kinder, Jugendliche und Her­anwach­sende unter den ermit­tel­ten Tatverdächti­gen befan­den.«

Der Anteil nicht­deutsch­er Tatverdächtiger an allen ermit­tel­ten Tatverdächti­gen (ohne aus­län­der­rechtliche Ver­stöße) stieg von 32,5 Prozent im Jahr 2023 auf 33,3 Prozent im Jahr 2024. Über­pro­por­tion­al hoch lag deren Anteil im Jahr 2024 bei Raub­de­lik­ten (55 Prozent) und Dieb­stahls­de­lik­ten unter erschw­eren­den Umstän­den (52,1 Prozent).

Die Zahl der Opfer von Straftat­en im Jahr 2024 betrug 8.982 und hat­te damit annäh­ernd die gle­iche Größe wie im Vor­jahreszeitraum (2023: 8.978). Die Mehrzahl der Opfer (60,8 Prozent) waren männlich (2024: 5.461; 2023: 5.653). Beim über­wiegen­den Teil der Opfer han­delte es sich um Erwach­sene (2024: 6.535; 2023: 6.708). Von den 2.447 nichterwach­se­nen Opfern (2023: 2.270) waren 841 Kinder (2023: 761), 942 Jugendliche (2023: 894) und 664 Her­anwach­sende (2023: 615). 516 Opfer ein­er Straftat waren 60 Jahre oder älter (2023: 549).

Der durch Krim­i­nal­ität reg­istri­erte finanzielle Schaden betrug 2024 rund 35,7 Mil­lio­nen Euro (2023: 40,4 Mil­lio­nen Euro) und entspricht einem Rück­gang von 13,2 Prozent gegenüber dem Vor­jahr 2023. 

Weit­ere Über­sicht­en zur all­ge­meinen Krim­i­nal­ität­sen­twick­lung kön­nen den Anla­gen 1, 7 und 8 ent­nom­men wer­den.

Aus­gewählte Phänomen- bzw. Delik­ts­bere­iche

Gewaltkrim­i­nal­ität

Die Zahl der Gewalt­straftat­en ist im Ver­gle­ich zum Vor­jahr leicht gesunken; auf 1.804 Fälle (- 1,3 Prozent; 2023: 1.827 Fälle). Weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Entwick­lung der Gewaltkrim­i­nal­ität kön­nen der Anlage 2 ent­nom­men wer­den.

Lutz Rodig: »Auch wenn die Sta­tis­tik für 2024 deut­lich weniger Raub­straftat­en ausweist, sind im gle­ichen Zeitraum die gefährlichen Kör­per­ver­let­zun­gen deut­lich angestiegen. Daher bleibt die Gewaltkrim­i­nal­ität unser absoluter Schw­er­punkt. Ger­ade Gewalt­de­lik­te im öffentlichen Raum bee­in­flussen das Sicher­heits­ge­fühl im beson­deren Maß. Wir wer­den daher unsere Präsen­zein­sätze an den her­aus­ra­gen­den Krim­i­nal­itätss­chw­er­punk­ten fort­set­zen.«

Es wur­den ins­ge­samt 1.509 Tatverdächtige ermit­telt, was ein­er Aufk­lärungsquote von 77,3 Prozent (2023: 77,1 Prozent) entspricht. Über­pro­por­tion­al hoch ist im Bere­ich der Gewaltkrim­i­nal­ität der Anteil nicht­deutsch­er Tatverdächtiger mit 47,4 Prozent (2023: 44,8 Prozent) an der Gesamtzahl aller ermit­tel­ten Tatverdächti­gen.

Rund zwei Drit­tel aller reg­istri­erten Gewalt­de­lik­te im Jahr 2024 waren gefährliche und schwere Kör­per­ver­let­zun­gen. Dahin­ter ste­hen 1.281 Straftat­en – das ist die höch­ste Zahl in den let­zten zehn Jahren.

Nach dem Spitzen­wert im Vor­jahr sank die Zahl der Raub­straftat­en wieder (-15,5 Prozent – vgl. Anlage 3).

Im Jahr 2024 waren in diesem Delik­t­bere­ich fast die Hälfte der ermit­tel­ten Tatverdächti­gen Nichterwach­sene; 25 Kinder, 90 Jugendliche und 40 Her­anwach­sende. Dies entspricht einem Anteil von 48,1 Prozent (2023: 54,4 Prozent) an allen 322 ermit­tel­ten Tatverdächti­gen.

Der Anteil der reg­istri­erten nicht­deutschen Tatverdächti­gen betrug bei Raub­straftat­en 55,0 Prozent, in absoluten Zahlen 177 (2023: 171; 48,2 Prozent).

Zudem wur­den neun Mord- und Totschlagde­lik­te reg­istri­ert (2023: 15). Das waren sechs Straftat­en (-40,0 Prozent) weniger als im Vor­jahr:

Jugend­krim­i­nal­ität

Die Fälle der Jugend­krim­i­nal­ität sind im ver­gan­genen Jahr im Ver­gle­ich zum Jahr 2023 um 5,7 Prozent gesunken (2024: 4.134; 2023: 4.386).

Mehr Jugend­straftat­en gab es ins­beson­dere bei ein­fachen Kör­per­ver­let­zun­gen (2024: 427; 2023: 403), gefährlichen Kör­per­ver­let­zun­gen (2024: 298; 2023: 264) sowie Bedro­hun­gen (2024: 219; 2023: 185). Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen der Anlage 4 ent­nom­men wer­den.

Eigen­tum­skrim­i­nal­ität

Im Jahr 2024 wur­den in der Lan­deshaupt­stadt Dres­den ins­ge­samt 20.078 Dieb­stahls­de­lik­te reg­istri­ert. Das waren knapp zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor (2023: 20.462). Ins­ge­samt wur­den 6.922 Straftat­en aufgek­lärt. Das sind 398 Straftat­en mehr als im Vor­jahreszeitraum 2023. Die Aufk­lärungsquote ist mit 34,5 Prozent gegenüber dem Vor­jahr leicht gestiegen (2023: 31,9 Prozent). Weit­ere Infor­ma­tio­nen kön­nen der Anlage 5 ent­nom­men wer­den.

Schw­er­punk­te im Bere­ich der Eigen­tum­skrim­i­nal­ität blieben im Jahr 2024 Dieb­stäh­le in/aus Geschäften und Kiosken mit 5.513 Fällen (2023: 5.302), Dieb­stäh­le in/aus Böden, Kellern und Waschküchen mit 3.563 Fällen (2023: 3.776), gefol­gt von Fahrrad­dieb­stählen mit 3.539 Fällen (2023: 4.031).

Im Jahr 2024 wur­den im Stadt­ge­bi­et 230 Fälle des Dieb­stahls von Kraft­fahrzeu­gen ein­schließlich unbefugten Gebrauchs reg­istri­ert (2023: 225). Dies entspricht einem Anstieg um 2,2 Prozent. Ungeachtet des Anstiegs sind 2023 und 2024 Jahre mit ver­gle­ich­sweise niedri­gen Fal­lzahlen in den zurück­liegen­den zehn Jahren (2015: 601 Fälle; 2013: 799 Fälle). Bei den Dieb­stählen an/aus Kfz ist gegenüber dem Vor­jahr ein Anstieg der Fal­lzahlen um 9,5 Prozent festzustellen (2024: 2.046; 2023: 1.869). 

Im Jahr 2024 wur­den in der Lan­deshaupt­stadt Dres­den 563 Dieb­stäh­le in/aus Woh­nun­gen erfasst. Das liegt etwas unter dem Niveau des Vor­jahres (2023: 630) und deut­lich unter den Werten vor und während der Coro­na-Pan­demie (2020: 875; 2019: 753).

Bei 259 dieser Fälle han­delte es sich um Woh­nung­sein­brüche. In 102 Fällen lag ein Tageswoh­nung­sein­bruch mit Tatzeit zwis­chen 6 Uhr und 21 Uhr vor. Bei den 259 Woh­nung­sein­brüchen blieb es in 48,3 Prozent der Fälle (125) bei ein­er Ver­suchshand­lung.

Rauschgiftkrim­i­nal­ität

Im Jahr 2024 sank die Rauschgiftkrim­i­nal­ität deut­lich gegenüber dem Vor­jahr und stellt mit 1.285 Fällen den niedrig­sten Wert der let­zten zehn Jahre dar (2023: 1.892 – vgl. Anlage 6).

Lutz Rodig: »Dieser sta­tis­tis­che Rück­gang der Rauschgiftkrim­i­nal­ität ist enorm, aber nicht das Ergeb­nis unser­er Arbeit. Vielmehr ist das Kon­sum­cannabis­ge­setz, welch­es im Vor­jahr in Kraft trat, die Ursache. Denn mit diesem Gesetz sind viele Hand­lun­gen im Zusam­men­hang mit Cannabis nicht mehr straf­bar. Gle­ichzeit­ig haben wir auf der Straße ver­mehrt Crys­tal und Metham­phet­a­mine fest­gestellt. Diesen Anstieg bei den harten Dro­gen sehe ich mit Sorge. Hier kön­nen wir uns kein Nach­lassen erlauben.«

Die Aufk­lärungsquote bei der Rauschgiftkrim­i­nal­ität betrug 92,6 Prozent (2023: 93,2 Prozent). Die Zahl der ermit­tel­ten Tatverdächti­gen lag bei 1.112 (2023: 1.609). Es wur­den ins­ge­samt 954 männliche (2023: 1.389) und 158 weib­liche Tatverdächtige (2023: 220) ermit­telt. Der Anteil von nicht­deutschen Tatverdächti­gen blieb gegenüber dem Vor­jahr mit 34,9 Prozent gle­ich, was ein­er absoluten Zahl von 388 Tatverdächti­gen entspricht (2023: 562).

Die Zahl der all­ge­meinen Ver­stöße gegen das Betäubungsmit­telge­setz (Kon­sumenten­de­lik­te) sank deut­lich (2024: 954 Fälle; 2023: 1.527 Fälle). Die Fal­lzahlen beim uner­laubten Han­del mit oder Schmuggel von Rauschgift sanken um 46,5 Prozent auf 99 Fälle (2023: 185).

Die meis­ten Rauschgift­de­lik­te sind, wie in den zurück­liegen­den Jahren, im Zusam­men­hang mit Cannabis und dessen Zubere­itun­gen reg­istri­ert wor­den (2024: 376; 2023: 1.030).

Am zwei­thäu­fig­sten sind Ver­stöße gegen das Betäubungsmit­telge­setz mit­tels Metham­phet­a­min fest­gestellt wor­den (2024: 326; 2023: 238). Der Anteil von Crys­tal lag hier bei 305 Fällen im Jahr 2024 (2023: 217).

Im Stadt­ge­bi­et Dres­den wurde im Jahr 2024 vier Dro­gen­tote (2023: 3; 2022: vier) reg­istri­ert.

Durch die Polizei­di­rek­tion Dres­den wur­den im Stadt­ge­bi­et unter anderem rund 46,9 Kilo­gramm Mar­i­hua­na, 4,5 Kilo­gramm Crys­tal, 1,9 Kilo­gramm Amphet­a­min, 34,2 Kilo­gramm Haschisch und 289 Gramm Kokain sichergestellt. 

Ver­mö­gens- und Fälschungs­de­lik­te

Die Anzahl der Ver­mö­gens- und Fälschungs­de­lik­te sank im ver­gan­genen Jahr auf 8.370 Straftat­en (2023: 8.755), was eine Abnahme um 4,4 Prozent bedeutet. Die Aufk­lärungsquote lag bei 71,9 Prozent (2023: 68,8 Prozent). Ins­ge­samt kon­nten 4.564 Tatverdächtige ermit­telt wer­den, davon waren 34,1 Prozent nicht­deutsche Tatverdächtige (2023: 34,7 Prozent).

Die Anzahl der Betrugs­de­lik­te sank im ver­gan­genen Jahr um 400 Fälle beziehungsweise 5,9 Prozent auf 6.383 Straftat­en (2023: 6.783). Die Aufk­lärungsquote lag bei 77,6 Prozent (2023: 74,8 Prozent). Ins­ge­samt kon­nten 3.793 Tatverdächtige ermit­telt wer­den, davon waren 32,9 Prozent nicht­deutsche Tatverdächtige (2023: 34,2 Prozent).

Cyber­crime

Die Zahl der Cyber­crimes­traftat­en ist im ver­gan­genen Jahr deut­lich gesunken, von 1.103 Fällen im Jahr 2023 auf 897 (- 18,7 Prozent).

Bei ein­er Aufk­lärungsquote von 27 Prozent (2023: 30,5 Prozent) sind ins­ge­samt 187 Tatverdächtige (2023: 216), davon 55 nicht­deutsche Tatverdächtige (2023: 77) ermit­telt wor­den.

809 Fälle der im Jahr 2024 reg­istri­erten Cyber­crimes­traftat­en waren Com­put­er­be­trug.

Sachbeschädi­gung

Die Anzahl der Sachbeschädi­gun­gen stieg im Jahr 2024 deut­lich auf 5.814 Fälle (2023: 4.895 Fälle). Dabei fand ein Großteil dieser Delik­te im öffentlichen Raum statt. Die Aufk­lärungsquote sank um 3,6 Prozent­punk­te auf 19,2 Prozent (2023: 22,8 Prozent).

Weit­er­hin pos­i­tiv ist die Entwick­lung der Fal­lzahlen bei Graf­fi­ti als Son­der­form der Sachbeschädi­gung. Sie sanken im Jahr 2024 auf 993 Fälle. (2023: 1.234). Der Rück­gang beträgt 19,5 Prozent. Sie nehmen rund 17,1 Prozent der Straftat­en in diesem Phänomen­bere­ich ein (2023: 25,2 Prozent).

2024 kon­nten 100 Tatverdächtige ermit­telt wer­den (2023: 128), von denen 59 (59,0 Prozent) dem Bere­ich der Kinder, Jugendlichen und Her­anwach­senden zuzuord­nen sind (2023: 52; 40,6 Prozent).

(Quelle: Medi­en­in­for­ma­tion Polizei­di­rek­tion Dres­den Nr. 196|25)