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Brutaler Messerangriff auf einen Taxifahrer: Vorbestrafter Iraner unter Mordverdacht

Wieder ein Messeran­griff in Dres­den: Ein 28-jähriger Iran­er, bere­its vorbe­straft und unter Bewährung ste­hend, soll in der Nacht zum 22. Mai 2025 einen 54-jähri­gen Tax­i­fahrer syrisch­er Herkun­ft mit einem Mess­er bru­tal ange­grif­f­en haben. Der Vor­fall ereignete sich gegen 02:00 Uhr an der Ammon­straße Ecke Rosen­straße, als der Täter den Fahrer während der Fahrt im Taxi unver­mit­telt attack­ierte und ihm Stichver­let­zun­gen am Hin­terkopf zufügte. Das Taxi geri­et von der Straße ab und prallte gegen einen Bor­d­stein. Der Fahrer kon­nte sich trotz schw­er­er Ver­let­zun­gen wehren, woraufhin der Angreifer flüchtete. Das Opfer musste im Kranken­haus behan­delt wer­den.

Die Staat­san­waltschaft Dres­den und die Polizei­di­rek­tion Dres­den ermit­teln wegen ver­sucht­en Mordes und gefährlich­er Kör­per­ver­let­zung. Der Beschuldigte, der den Tod des Opfers bil­li­gend in Kauf genom­men haben soll, wurde am 22. Mai 2025 festgenom­men. Einen Tag später erließ das Amts­gericht Dres­den Haft­be­fehl, und der Täter befind­et sich nun in Unter­suchung­shaft. Trotz der erdrück­enden Beweis­lage leugnet der Iran­er die Tat.

Dieser Vor­fall ist ein neuer­lich­er blutiger Beweis für die gescheit­erte Asyl- und Inte­gra­tionspoli­tik der etablierten Parteien — ein­er vor viel zu vie­len. Ein vorbe­strafter Täter, der unter Bewährung frei herum­lief, kon­nte erneut zuschla­gen – mit beina­he tödlichen Fol­gen. Die AfD fordert seit Jahren kon­se­quente Maß­nah­men gegen aus­ländis­che Krim­inelle: Entzug des Aufen­thalt­sti­tels noch im Gerichtssaal und sofor­tige Abschiebung, Ver­schär­fung der Asylge­set­ze und ein Ende der unkon­trol­lierten Zuwan­derung. Dres­den darf kein Tum­melplatz für Gewalt und Krim­i­nal­ität sein!

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2025_113194.htm