Der Einsturz der Dresdner Carolabrücke ist Ergebnis grüner Verkehrspolitik
Am frühen Mittwochmorgen kam es zum Einsturz eines Brückenzuges der Carolabrücke. Die Brücke und das Terrassenufer sind nun komplett gesperrt. Der bau- und verkehrspolitische Sprecher der AfD-Stadtratsfraktion Thomas Ladzinski ist betroffen und kritisiert die falsche Prioritätensetzung in der Verkehrspolitik: „Nach derzeitigem Stand sind glücklicherweise keine Opfer zu beklagen. Wäre die Brücke am Tag eingestürzt, wäre das Ausmaß katastrophal. Der Einsturz der Carolabrücke ist jedoch symptomatisch für die Dresdner Verkehrspolitik, bei der man sich lieber ideologiebehafteten Projekten widmet, anstatt sich um die Grundlagen der Infrastruktur zu kümmern. Die 200.000 Euro, die Bürgermeister Kühn für den Verkehrsversuch auf der Brücke ausgegeben hat, hätte man besser in statische Sicherungsmaßnahmen investieren sollen. Der Einsturz der Carolabrücke ist der Super-Gau für das Ansehen unserer Stadt.…
Anfrage zur Notfallplanung im Falle eines langanhaltenden Stromausfalls (“Blackout”)




