“Modernstes Flüchtlingsheim” in Dresden
Heute war ich bei der öffentlichen Besichtigung der neuen Asylunterkunft Lingnerallee 3 in Dresden. Das frühere Hotel “City-Herberge” wird 140 Asylbewerber beherbergen, z. T. auch in Einzelzimmern und mit Rundum-Betreuung und ‑Versorgung: Kantine mit drei Malzeiten, Friseur, Gebetsraum und organisierten Freizeitangeboten. Das alles auf Kosten des Steuerzahlers und zu Lasten des sozialen Friedens, der Sicherheit und Lebensqualität in unserer Stadt. Hier noch ein paar Fotos aus dem Inneren der neuen Asylunterkunft, die sich im Stadtzentrum und in der unmittelbaren Nähe des Dresdner Wochenmarktes und der bei Dresdnern und Touristen beliebten Parkanlage “Großer Garten” befindet.
AfD fordert Transparenz in der Dresdner Asylpolitik
In weniger als zehn Jahren hat sich die Zahl der Einwohner mit Migrationshintergrund oder ausländischer Staatsbürgerschaft in Dresden mehr als verdoppelt. Die Verwaltung muss ihre Möglichkeiten ausschöpfen, um Migranten zu einer Rückkehr in ihre Heimatländer bewegen! Die sozialen Folgen dieser Entwicklung sind an vielen Orten zu spüren. Besonders in Stadtteilen wie Prohlis oder Cotta lässt die Stadtpolitik viele Bürger mit den daraus folgenden Problemen alleine. Mit unserem Antrag auf ein „Effektives Verwaltungsmanagement im Kontext Asyl und Migration“, der am Donnerstag im Stadtrat diskutiert werden soll, geben wir dem Oberbürgermeister und seiner Verwaltung die Chance, es in Zukunft besser zu machen: AfD-Stadträtin Daniela Walter meint dazu: „Die tiefgreifende Veränderung der Stadtbevölkerung stellt uns alle vor große Herausforderungen. Doch aus Angst, eigene…
Keine CDU-Fraktion — keine Asyl-Containerdörfer
In seiner gestrigen Sitzung beschloss der Ortschaftsrat Schönfeld-Weißig, dem Bau eines Containerdorfs keine Zustimmung zu erteilen. Grund dafür war ein Antrag der dortigen AfD-Fraktion, der u. a. darauf hinwies, dass gemäß dem Eingliederungsvertrag das Einvernehmen mit Ortschaftsrat herzustellen ist.
Asyl-Container-Dorf in Sporbitz wird eröffnet
Heute hatte ich beim "Tag der offenen Tür" im Asyl-Container-Dorf in Dresden-Sporbitz die Möglichkeit, mir ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Auf dem Grundstück der ehemaligen, jetzt leerstehenden Dorfschule stehen bezugsfertig Wohncontainer für 52 Asylbewerber.
Lagebericht vom künftigen Container-Dorf an der Geystraße
Hier ein paar Impressionen des geplanten Standorts des Asyl-Container-Dorfs in Dresden an der Geystraße. Einer von vorläufig neun Standorten in der Stadt, aber das werden nicht die letzten sein!
Warum werden 1.655 abgelehnte Asylbewerber in Dresden nicht abgeschoben?
In Dresden leben derzeit 1.655 abgelehnte Asylbewerber. Das ergab eine Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion (AF2959/23). Diese Personengruppe kostet unnötig Unsummen an Steuergeldern und blockiert ungerechtfertigt günstigen Wohnraum.
Schlimmer als 2015? Stadt plant neun Asyl-Container-Dörfer
Bis zum Herbst 2023 sollen an neun Standorten in Dresden Wohn-Container zur Unterbringung von bis zu 824 Asylbewerbern aufgestellt werden. Kosten von 2.400 Euro pro Person!
Cityherberge wird Verwaltungs- und Asylstandort
CDU, FDP, SPD, Linke und Grüne haben die Anmietung der Cityherberge beschlossen. Zukünftig sollen in dem ehemaligen Robotron-Gebäude Teile der Stadtverwaltung und bis zu 280 Asylbewerber untergebracht werden.
Asyl-Herberge in bester City-Lage
Die Landeshauptstadt Dresden will Medienberichten zufolge das Gebäude der ehemaligen „Cityherberge“ an der Dresdner Lingnerallee mieten und dort Asylbewerber und Verwaltungsmitarbeiter unterbringen. Die Mietkosten sollen sich auf 371.000 Euro pro Monat belaufen.
Dresden braucht einen Aufnahmestopp für Asylbewerber und Flüchtlinge!
Dr. Silke Schöps fordert im Namen der Fraktion ein Flüchtlingsmoratorium und einen Aufnahmestopp für Dresden. Es ist an der Zeit für eine Asylwende und ein deutliches politisches Signal!



















