Warum werden 1.655 abgelehnte Asylbewerber in Dresden nicht abgeschoben?
In Dresden leben derzeit 1.655 abgelehnte Asylbewerber. Das ergab eine Anfrage der AfD-Stadtratsfraktion (AF2959/23). Diese Personengruppe kostet unnötig Unsummen an Steuergeldern und blockiert ungerechtfertigt günstigen Wohnraum für Dresdner Bürger sowie Ressourcen, die für wirkliche Kriegsflüchtlinge benötigt werden.
„Es ist völlig absurd, dass die Landeshauptstadt Dresden den Bürgern jetzt Containerdörfer vor die Nase setzen will, um 824 Asylbewerber unterbringen zu können, während zugleich 1.655 Personen abgeschoben werden müssten und gar nicht hier sein dürften. Allein die Containerdörfer kosten die Stadt 47 Millionen Euro, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden“, so die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Silke Schöps.
Auch Thomas Ladzinski, Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion, findet deutliche Worte: „Wir fordern OB Hilbert wiederholt dazu auf, sich bei der sächsischen Landesregierung endlich mit Nachdruck für eine konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber einzusetzen und einen längst fälligen Aufnahme-Stopp für die Landeshauptstadt Dresden auszusprechen. So wie bisher kann es definitiv nicht weitergehen.“


