Sozialer Opportunismus: Wie Angst den Diskurs in Deutschland erstickt
Furcht vor sozialer Ausgrenzung verleitet Menschen dazu, sich vorherrschenden Ideologien anzupassen. Der Journalist Boris Kálnoky untersucht in seinem Artikel „Sozialer Opportunismus – früher und heute“ auf Achgut.com, wie die Angst vor sozialer Ausgrenzung Menschen dazu bringt, sich vorherrschenden Ideologien zu unterwerfen. Historisch beleuchtet Kálnoky die Anpassung der deutschen Gesellschaft an den Nationalsozialismus ab 1933, als breite Teile der Bevölkerung aus Furcht vor Repressalien oder sozialer Ächtung die Ideologie der Nazis akzeptierten oder tolerierten, selbst wenn sie innerlich skeptisch waren. Dieses Verhalten findet er in der heutigen Zeit bei Tech-Giganten wie Twitter (heute X) oder Google wieder, die sich politischen und gesellschaftlichen Zwängen beugen, etwa durch Zensurmaßnahmen oder die Anpassung an ideologische Vorgaben, um Konflikte mit Regierungen oder einflussreichen Gruppen zu vermeiden.…
Dresden arbeitet auch weiterhin mit russischen Künstlern zusammen
In den letzten Wochen und Monaten sind aus anderen Teilen Deutschlands immer wieder Fälle bekannt geworden, wo offenbar aus politischen Gründen, Verträge mit russischen Künstlern aufgekündigt wurden.
Eklat im Rathaus: Wieso ist Barbara rausgeflogen?





