Kultur&Tourismus

Peti­ti­on zum Erhalt des Stau­see­bads Cossebaude

Seit 1936 bie­tet das Stau­see­bad Cos­se­bau­de Spiel, Spaß, Ent­span­nung und natür­lich Abküh­lung bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren. Letz­tes Jahr zähl­te das belieb­te Frei­bad im Dresd­ner Westen 80.000 Besu­cher. Ob und wie lan­ge man sich noch im unte­ren See des mitt­ler­wei­le vom Netz genom­me­nen Pump­spei­cher­werks Nie­der­war­tha tum­meln kann, ist der­zeit so unsi­cher wie noch nie: Dem Bad droht die Schließung!

Vat­ten­fall will das Pump­sei­cher­werk end­gül­tig dicht­ma­chen. Dann wür­de der Was­ser­spie­gel im Bade­see so stark absin­ken, dass er nicht mehr nutz­bar ist. Auch der Pacht­ver­trag der Stadt mit Vat­ten­fall läuft zum Jah­res­en­de aus.

Jetzt ist eine intel­li­gen­te Lösung gefragt, um das belieb­te Bad auf Dau­er zu erhal­ten. Eine Opti­on wäre etwa, das für den Bade­be­trieb not­wen­di­ge Was­ser in den See zu pum­pen. Kosten etwa 100.000 bis 150.000 Euro im Jahr.

Die AfD-Frak­ti­on im Dresd­ner Stadt­rat unter­stützt die Erhal­tung des Stau­see­bads Cos­se­bau­de. Druck machen ist angesagt!
Gegen­wär­tig läuft ein Peti­ti­on bei der Stadt, der man sich hier anschlie­ßen kann: