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Keine Verschuldung – klare Prioritätensetzung

In ein­er <a href=“https://silke-schoeps.de/2020/06/28/meine-rede-in-der-aktuellen-stunde-am-25-juni-2020-video/”>Aktuellen Stunde</a> hat sich der Dres­d­ner Stad­trat mit den Pri­or­itäten für den kom­mu­nalen Dop­pel­haushalt 2021/2022 und die mit­tel­fristige Finanz­pla­nung auseinan­derge­set­zt. „Die Aktuelle Stunde hat die unter­schiedlichen poli­tis­chen Posi­tio­nen im Dres­d­ner Stad­trat klar offen­gelegt. Es ist erschreck­end, mit welch­er Leichtigkeit die linke Stad­trats­seite ein­er neuen Ver­schul­dung das Wort redet. Anstatt den Gür­tel enger zu schnallen, sollen alle Aus­gabe­wün­sche not­falls mit Kred­i­tauf­nah­men finanziert wer­den. Das ist angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Krise und den damit ver­bun­de­nen finanziellen Ein­schränkun­gen für Dres­den fatal. Eine solche Haushalt­spoli­tik lehnt die AfD-Frak­tion mit aller Deut­lichkeit ab“, sagt Dr. Silke Schöps, finanzpoli­tis­che Sprecherin der AfD-Frak­tion im Stad­trat der Lan­deshaupt­stadt Dres­den. „Wichtig ist ger­ade eine jet­zt eine klare Pri­or­itätenset­zung. Die AfD-Frak­tion fordert deshalb eine wirk­same Ent­las­tung von Fam­i­lien und eine weitre­ichende Unter­stützung der Wirtschaft. Mit uns wird es keine stärkere Belas­tung der Dres­d­ner Bürg­er durch höhere Steuern, Gebühren und Abgaben geben”, führt Dr. Schöps näher aus. „Neben neuen Schulden, wird derzeit über eine drastis­che Erhöhung der Eltern­beiträge für Kitas disku­tiert, genau­so über eine immense Erhöhung der Parkge­bühren in der Innen­stadt. Bei­dem erteilen wir eine klare Absage“, stellt Dr. Schöps klar. „Als AfD-Frak­tion wollen wir einen klaren Kassen­sturz: Welche Aus­gaben der Stadt sind wirk­lich nötig? Welche Auf­gaben kön­nen außer­halb des Gestal­tungsrah­mens der Stadt bess­er bewältigt wer­den? Wie kann mit knap­pen Ressourcen ein Höch­st­maß an Wirk­samkeit für die Dres­d­ner Bürg­er erzielt wer­den? Klare Pri­or­itätenset­zung statt Ver­schul­dung und höher­er Belas­tung der Bürg­er: das muss klare Richtschnur für die kom­menden Jahre sein“, erk­lärt Dr. Schöps.