Dresdens Araber-Viertel hinterm Rundkino: Wir waren vor Ort und haben uns selbst ein Bild gemacht
Am letzten Freitag schreckten viele Dresdner auf als sie die Bild-Zeitung zur Hand nahmen oder auf deren Seiten im Internet schauten. Da war von einem “Araber-Viertel” mitten in Dresden die Rede. Es ging um Kriminalität, Vermüllung bis zur Rattenplage und vor allem die Verdrängung der angestammten, deutschen Anwohner und Gewerbetreibenden. Ich bekam den Link zum Beitrag zugeschickt und habe ihn zum Glück gleich gelesen. Denn kurze Zeit später hatte “Bild” den Beitrag schon wieder entfernt. Da war aber die Print-Ausgabe schon tausendfach verkauft.
Schon allein die Löschung eines Berichts wäre Grund genug gewesen, der Sache auf den Grund zu gehen. Noch am Freitag bot mir unser Landtagsabgeordneter André Wendt an, am nächsten Vormittag gemeinsam den Ort des Anstoßes aufzusuchen. Dieses Angebot nahm ich natürlich gern an, denn so wirklich allein hätte ich mich da nicht hingetraut. Warum, muss ich hier wohl nicht weiter ausführen.
Der Sachverhalt ist in wenigen Worten dargestellt: In den unsanierten Plattenbauten siedeln sich immer mehr arabischstämmige Bewohner an. Innerhalb weniger Monate sind bis auf einen Händler alle angestammten Gewerbetreibenden weggegangen, weil sich ihre Kunden über Belästigungen durch arabische Männer beschwert haben. Diese hätten sich dort in größeren Gruppen auf der Straße aufgehalten und vermutlich auch mit Drogen gedealt. Gleichzeitig seien viele der neuen Bewohner — so wurde uns erzählt — Verfechter einer gänzlich anderen “Wohnkultur”: In den Wohnungen wurde am offenen Feuer gegrillt, sodaß die Feuerwehr mehrfach anrücken musste. Auch Wasserschäden soll es mehrfach gegeben haben.
Augenscheinlich sichtbar ist auf jeden Fall die Vermüllung des Innenhofs. Der Müll sogar aus dem Fenster entsorgt worden sein. Dadurch sei eine Rattenplage ausgebrochen, die mit Giftködern bekämpft worden sei; mit der Folge, daß auch noch tote Ratten herumlagen.
In den Häusern gibt es immer noch einen Teil angestammter, meist älterer Mieter. Sie würden aus Angst vor Racheakten den Mund halten uns sich nicht trauen, die Zustände offen zu kritisieren. Angeblich sei auch Druck auf Gewerbetreibende ausgeübt worden, damit diese ihre Geschäfte aufgeben. Letzteres können wir leider nicht beweisen, da es fast unmöglich ist, überhaupt jemanden zu finden, der zu einem Gespräch bereit ist. Und wenn ja, dann ohne Namensnennung und schon gar nicht vor der Kamera.
Am Sonnabend stand dann wieder ein Artikel zum Thema in der “Bild”-Zeitung, diesmal sichtlich moderater gefasst, das am Vortag Geschrieben relativierend. Deutlicher hätte das Blatt wohl kaum zurückrudern können. Die Problematik wurde offenbar gezielt an die Presse herangetragen, weil sich die Betroffenen nicht mehr anders zu helfen wußten. Probleme — gerade mit Drogenhandel — im Bereich hinter dem Rundkino sind schon länger bekannt.
Die Situation hat sich mittlerweile sogar schon wieder etwas entspannt. Denn der Bereich wird von der Polizei nicht mehr als herausragender Kriminalitätsbrennpunkt geführt. Die Situation der Anwohner macht das allein natürlich nicht besser. Unsere Eindrücke und Erkenntnisse haben wir in einem Video festgehalten.
Es ist übrigens mein allererstes Video in dieser Art (mal abgesehen vom Video zum 13. Februar). Es gibt natürlich immer Möglichkeiten, sich zu verbessern. Was aber wirklich zählt, sind die Fakten verbunden mir einer eindeutigen Botschaft: Wir von der AfD geben unsere Heimat nicht preis. Deshalb werden wir an der Sache dran bleiben und den Verantwortlichen auf unsere Weise gehörig Beine machen!


