AfD Dresden,  Aus dem Wahlkreis

Gekommen, um zu bleiben: Wahlkampf in der Dresdner Neustadt

Unser Spit­zen­kan­di­dat für die Stadt­rats­wahl am 26. Mai im Wahl­kreis 2 (Neu­stadt), Mar­tin Plöt­ze, war auch am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de wie­der in der Öffent­lich­keit prä­sent. Unter­stützt wur­de er von unse­ren Spit­zen­kan­di­da­ten Wahl­kreis 6, Hei­ko Mül­ler, und 7, Tho­mas Lad­zin­ski, den Stadt­rats­kan­di­da­ten Chri­sti­an Pin­kert (WK 1), Joa­chim Prom­nitz (WK 7), Stef­fen Kalus­niak (WK10), Dani­el Zabel (WK 10) und wei­te­ren Hel­fern. Zwar ist Wider­spruch gegen uns, der den Boden der demo­kra­ti­schen Mei­nungs­bil­dung ver­lässt, gera­de in der Neu­stadt nichts Unge­wöhn­li­ches. Aber am Sonn­abend wur­de beim – von unse­rem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Jens Mai­er unter­stütz­ten – Info-Stand an der Schau­burg eine neue Eska­la­ti­ons­stu­fe erreicht. Demo­kra­tie­fein­de war­fen unse­ren Stand um und beschä­dig­ten ihn. Wie­der ein­mal muss­te die Poli­zei für unse­ren Schutz sor­gen, damit wir unse­re demo­kra­ti­schen Rech­te als poli­tisch enga­gier­te Bür­ger aus­üben konn­ten. (Bericht bei Face­book)

Wir bedan­ken uns für den zahl­rei­chen Zuspruch und die kon­kre­te Unter­stüt­zung, die wir als Reak­ti­on auf die­sen Angriff erhiel­ten. Ein Bür­ger fand sich spon­tan bereit, unse­ren beschä­dig­ten Stand zu repa­rie­ren. Einer brach­te uns am Sonn­tag an unse­rem Info-Stand am Bahn­hof Neu­stadt Kaf­fee vor­bei. Ande­re, auch jün­ge­re Bür­ger, bedank­ten sich im Vor­über­ge­hen bei uns. Die Reso­nanz auf den Bericht in den sozia­len Netz­wer­ken war groß.

Der Frie­den hat­te am Sonn­tag Nach­mit­tag dann lei­der vor­über­ge­hend ein Ende. Erneut muss­te die Poli­zei ein­grei­fen. Man ver­such­te unse­ren Info-Stand wie­der ein­mal mit Ban­nern ein­zu­krei­sen. Ver­mut­lich waren die­se auf eher unkon­ven­tio­nel­le Art und Wei­se aus Wer­be­ban­nern von Gewer­be­trei­ben­den her­ge­stellt wor­den. Auch die Poli­zei sah sich wohl ver­an­lasst, die Her­kunft die­ser Ban­ner abzu­klä­ren und nahm die Per­so­na­li­en eini­ger Per­so­nen auf.

Wir wis­sen, dass es in der Dresd­ner Neu­stadt gibt es durch­aus Anhän­ger und Wäh­ler der AfD gibt. Wir las­sen sie nicht im Stich! Des­halb ste­hen unse­re Stadt­rats­kan­di­da­ten und ihre Hel­fer regel­mä­ßig auf der Stra­ße und las­sen sich auch durch Beschimp­fun­gen, Bela­ge­run­gen und selbst tät­li­che Über­grif­fe nicht ver­trei­ben. Allein am Sonn­abend wur­den trotz aller Wid­rig­kei­ten mehr als 150 Infor­ma­ti­ons­pa­ke­te über­reicht. Es erga­ben sich kon­struk­ti­ve Gesprä­che und eini­ge Bür­ger konn­ten wir vom kon­struk­ti­ven Wir­ken der AfD über­zeu­gen.

Für uns gibt es in Dres­den kei­ne poli­ti­schen No-Go-Are­as. Demo­kra­ti­sche Mei­nungs­bil­dung fin­det über­all im öffent­li­chen Raum statt. Des­halb las­sen wir es uns auch nicht vom poli­ti­schen Geg­ner vor­schrei­ben, wo wir die Bür­ger unse­rer Stadt über die Zie­le der AfD infor­mie­ren. Wir sind gekom­men, um zu blei­ben. Auch in die Dresd­ner Neu­stadt.

Zuerst ver­öf­fent­licht bei Face­book – AfD Dres­den.