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    Sozialer Opportunismus: Wie Angst den Diskurs in Deutschland erstickt

    Furcht vor sozialer Aus­gren­zung ver­leit­et Men­schen dazu, sich vorherrschen­den Ide­olo­gien anzu­passen. Der Jour­nal­ist Boris Kál­noky unter­sucht in seinem Artikel „Sozialer Oppor­tunis­mus – früher und heute“ auf Achgut.com, wie die Angst vor sozialer Aus­gren­zung Men­schen dazu bringt, sich vorherrschen­den Ide­olo­gien zu unter­w­er­fen. His­torisch beleuchtet Kál­noky die Anpas­sung der deutschen Gesellschaft an den Nation­al­sozial­is­mus ab 1933, als bre­ite Teile der Bevölkerung aus Furcht vor Repres­salien oder sozialer Äch­tung die Ide­olo­gie der Nazis akzep­tierten oder tolerierten, selb­st wenn sie inner­lich skep­tisch waren. Dieses Ver­hal­ten find­et er in der heuti­gen Zeit bei Tech-Gigan­ten wie Twit­ter (heute X) oder Google wieder, die sich poli­tis­chen und gesellschaftlichen Zwän­gen beu­gen, etwa durch Zen­sur­maß­nah­men oder die Anpas­sung an ide­ol­o­gis­che Vor­gaben, um Kon­flik­te mit Regierun­gen oder ein­flussre­ichen Grup­pen zu ver­mei­den.…