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    Quartiersmanagement wird Probleme nicht lösen können

    In ein­er Anfrage an den Ober­bürg­er­meis­ter (AF0372/25) wollte ich Näheres zum Quartiers­man­age­ment „Budapester Straße Ost” wis­sen. Haupt­prob­lem des Wohnge­bi­ets an der Budapester Straße ist, dass es beson­ders durch einen weit über­durch­schnit­tlich hohen Migran­tenan­teil belastet ist. Im Rah­men des Städte­bauförder­pro­gramms „Sozialer Zusam­men­halt“ wurde im Förderge­bi­et „Budapester Straße Ost“ ab dem 1. Jan­u­ar 2024 ein Quartiers­man­age­ment einge­set­zt. Dieses Man­age­ment zielt darauf ab, die soziale Infra­struk­tur zu stärken und den Zusam­men­halt der Bewohn­er zu fördern. Es ist jedoch wichtig zu beto­nen, dass die bish­eri­gen Maß­nah­men zwar erste Ansätze zur Förderung des gesellschaftlichen Zusam­men­lebens schaf­fen, aber keine grundle­gen­den Lösun­gen für die tiefer­ge­hen­den Prob­leme liefern kön­nen. Seit der Imple­men­tierung des Quartiers­man­age­ments wur­den ver­schiedene Pro­jek­te und Ver­anstal­tun­gen durchge­führt, darunter eine Willkom­mensver­anstal­tung, gemein­schaftliche Aktio­nen wie der Hof­putz, und kul­turelle Feste.…