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AfD-Fraktion unterstützt Bewerbung für die Bundesgartenschau 2033

Die Lan­deshaupt­stadt Dres­den plant eine Bewer­bung für die Bun­des­garten­schau (BUGA) 2033. Dafür soll eine entsprechende Mach­barkeitsstudie in Auf­trag gegeben wer­den. Die Kosten für die Studie belaufen sich auf 250.000 Euro. Ein zen­traler Ausstel­lungs­bere­ich soll dabei der neue Süd­park im Dres­d­ner Stadt­teil Plauen wer­den. In ein­er Son­der­sitzung des Stadt­bezirks­beirates Plauen am 22.11.2022 wur­den die Pläne der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Die AfD-Stad­trats­frak­tion begrüßt die Pläne und unter­stützt die Erstel­lung ein­er Mach­barkeitsstudie“, erk­lärt Dr. Silke Schöps, AfD-Stadträtin und Stadt­bezirks­beirätin in Plauen. „Sicher­lich sind auf dem Weg bis zur offiziellen Bewer­bung noch weit­ere Details zu klären, aber die Chance zur Aus­rich­tung ein­er Bun­des­garten­schau sollen wir uns nicht ent­ge­hen lassen. Schließlich prof­i­tieren die Aus­richter nicht nur von zusät­zlichen För­der­mit­teln und Besuch­ern in Mil­lio­nen­höhe. Auch für die Entwick­lung Dres­dens im Bere­ich Natur und Umwelt würde durch den Meilen­stein BUGA2033 vor­angetrieben.“

Die Lan­deshaupt­stadt kön­nte mit der Bun­des­garten­schau an eine alte Tra­di­tion anknüpfen: Bere­its 1887, 1896 und 1907 fan­den in Dres­den Inter­na­tionale Garten­bau-Ausstel­lun­gen sowie im Jahr 1936 die Reichs­garten­schau statt.