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    Acht-Punk­te-Pro­gramm zur Bewäl­ti­gung der Corna-Krise

    Die der­zeit extrem dyna­mi­sche Lage hin­sicht­lich der gras­sie­ren­den Coro­na-Pan­de­mie erfor­dert weit­rei­chen­de poli­ti­sche Maß­nah­men auch in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den. Mit einem Acht-Punk­te-Plan for­dert die AfD-Stadt­rats­frak­ti­on kurz- und mit­tel­fri­sti­ge Maß­nah­men, die zur Bewäl­ti­gung der Coro­na-Kri­se bei­tra­gen sollen. För­der­pro­gramm für hei­mi­sche Unter­neh­men mit Mit­ar­bei­tern – die Lan­des­haupt­stadt Dres­den muss neben Sofort­hil­fen zur finan­zi­el­len Unter­stüt­zung von Kleinst­un­ter­neh­men, Selbst­stän­di­gen und Frei­be­ruf­lern auch klei­nen Unter­neh­men, wie Hand­werks­be­trie­ben oder Dienst­lei­stungs­un­ter­neh­men, wel­che bis­her erfolg­reich am Markt tätig waren, auf­grund der außer­ge­wöhn­li­chen Umstän­de mit unbü­ro­kra­ti­schen Hil­fen unter die Arme greifen. Ein­rich­tung eines Not­hil­fe­fonds – die Lan­des­haupt­stadt Dres­den muss beim Frei­staat Sach­sen dar­auf hin­wir­ken, dass ein Not­hil­fe­fond ein­ge­rich­tet wird, der Sofort­hil­fen unbü­ro­kra­tisch aus­reicht. Die pre­kä­re Situa­ti­on vie­ler Pri­vat­haus­hal­te und Unter­neh­men…