• Anfragen,  Kultur&Tourismus

    [Anfra­ge:] „Gen­der­stern­chen“

    Hier die Ant­wort vom 28. Juli 2020 auf mei­ne Anfra­ge zum The­ma „Gen­der­stern­chen“ (AF0691/​20): „Sehr geehr­ter Herr Ober­bür­ger­mei­ster, obgleich soge­nann­te „Gen­der­stern­chen” weder im Lehr­plan noch im Duden ste­hen, wer­den die­se „Gen­der­stern­chen“ sei­tens der Lan­des­haupt­stadt Dres­den mitt­ler­wei­le in sämt­li­chen Vor­la­gen und neue­sten Publi­ka­tio­nen ange­wandt. Dazu erge­ben sich fol­gen­de Fra­gen: 1. Seit wann wer­den die­se „soge­nann­ten Gen­der­stern­chen“ in Vor­la­gen und Publi­ka­tio­nen auf wel­cher Grund­la­ge benutzt?“ In städ­ti­schen Publi­ka­tio­nen wer­den die Gen­der­stern­chen nicht benutzt. 2. „Gibt es sei­tens des Ober­bür­ger­mei­sters eine Anwei­sung, die­se „Gen­der­stern­chen“ in Vor­la­gen ver­wen­den zu müs­sen?“ Nein, es gel­ten die all­ge­mei­nen Regeln zur Schreib­wei­se. In Vor­la­gen wird meist die her­kömm­li­che Schreib­wei­se wie „Bür­ger/-innen“ ver­wen­det. Die gen­der­ge­rech­te Spra­che wird auch im inter­nen Ver­wal­tungs-Umlauf von Vor­la­gen geprüft…

  • Anfragen,  Finanzen

    Fra­ge­stun­de im Stadt­rat: Coro­na-Hil­fen für Kom­mu­nen

    Mei­ne Fra­ge in der Fra­ge­stun­de im Stadt­rat am 4. Juni 2020. Lei­der war ich erst als Vor­letz­te an der Rei­he, sodass ein Vor­red­ner bereits mei­ne ursprüng­lich ein­ge­reich­te Fra­ge gestellt hat­te und ich mir etwas ein­fal­len las­sen muss­te. Es gilt wie immer das gespro­che­ne Wort. Sehr geehr­ter Herr Erster Bür­ger­mei­ster, ich kom­me noch­mal auf das The­ma Coro­na-Hil­fen für die Kom­mu­nen zurück. Um Wie­der­ho­lun­gen zu ver­mei­den, prä­zi­sie­re ich mei­ne ursprüng­lich ein­ge­reich­te Fra­ge­stel­lung. Der­zeit sieht es so aus, dass soli­de wirt­schaf­ten­de Kom­mu­nen über­haupt nicht in den Genuss bestimm­ter Instru­men­ta­ri­en Kom­men und fak­tisch schlech­te Haus­halts­füh­rung damit belohnt wird. Das wäre ein fal­sches poli­ti­sches Signal. Fra­ge: In wel­chem Umfang kann im Ver­gleich zu ande­ren Kom­mu­nen die…

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    [Anfra­ge:] Bar­geld­los im Bür­ger­bü­ro

    In den Bür­ger­bü­ros Bla­se­witz, Cot­ta, Proh­lis und Neu­stadt ist seit Novem­ber 2019 bzw. März 2020 die Bar­geld­zah­lung abge­schafft. Mei­ne Anfra­ge »Bar­geld­los im Bür­ger­bü­ro« (AF0410/​20) hat erge­ben, dass die ande­ren Bür­ger­bü­ros (dar­un­ter auch Dres­den-Plau­en) fol­gen sol­len. Hier die Ant­wort des Ober­bür­ger­mei­sters vom 25. März 2020: »Die Bür­ger­bü­ros in Bla­se­witz, Proh­lis und Neu­stadt akzep­tie­ren ab dem 1. März nur noch bar­geld­lo­se Zah­lun­gen per Giro- oder Kre­dit­kar­te.  1. In wel­chen Bür­ger­bü­ros und Ämtern der Lan­des­haupt­stadt Dres­den ist noch Bar­zah­lung mög­lich?«  In der Abtei­lung Bür­ger­ser­vice ist die Bar­zah­lung der­zeit noch in den Bür­ger­bü­ros Alt­stadt, Leu­ben, Klotz­sche, Pie­schen und Plau­en mög­lich. Dar­über hin­aus neh­men die Zahl­stel­len der Lan­des­haupt­stadt Dres­den (Ost­ra-Allee 9, Thea­ter­str. 11 und Jung­hans­str.…

  • Anfragen,  Kultur&Tourismus

    [Anfra­ge:] Robo­tron-Kan­ti­ne

    Ein neu­er­li­cher Mil­liongrab trotz Haus­halts­lö­chern könn­te die »Robo­tron-Kan­ti­ne« wer­den. Mein Frak­ti­ons­kol­le­ge Tho­mas Lad­zinski (AF0343/​20) stell­te dazu eine Anfra­ge an den Ober­bür­ger­mei­ster. Hier die Ant­wort vom 3. März 2020: „Es ist bekannt, dass die Robo­tron-Kan­ti­ne nicht im Besitz der Lan­des­haupt­stadt Dres­den ist. Es steht auch noch nicht fest, ob die Lan­des­haupt­stadt Dres­den die­se Lie­gen­schaft erwer­ben kann. 1. Wur­den bis jetzt Lei­stun­gen an Pla­ner und Archi­tek­ten ver­ge­ben? Wenn ja unter wel­cher Prä­mis­se?« Auf Grund­la­ge des Stadt­rats­be­schlus­ses V3019/​19 vom 4. Juli 2019 wird der­zeit ein Nut­zungs- und Betrei­ber­kon­zept erar­bei­tet. Für die Erstel­lung die­ses Kon­zep­tes, wel­che eine inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit den im Beschluss genann­ten zukünf­ti­gen Nut­zern ein­schließt, wur­de die ARGE Alex­an­der Pötzsch Archi­tek­ten und hpm…

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    [Anfra­ge:] Zer­stö­rung und Ent­fer­nung von Denk­mä­lern in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den seit dem 2. Welt­krieg

    Die Stadt Dres­den hat offen­bar kei­nen Über­blick über die zwi­schen 1933 und der Wie­der­ver­ei­ni­gung ver­lo­ren gegan­gen Denk­mä­ler. Das ergab eine Anfra­ge zur Zer­stö­rung und Ent­fer­nung von Denk­mä­lern in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den seit dem 2. Welt­krieg (AF0262/​20) mei­nes Frak­ti­ons­kol­le­gen Mat­thi­as Rent­zsch. Hier die Ant­wort des Ober­bür­ger­mei­sters vom 3. Febru­ar 2020: »Zur Ent­fer­nung und Zer­stö­rung von Denk­mä­lern in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den erbit­ten wir fol­gen­de Infor­ma­tio­nen: 1. Wel­che Denk­mä­ler (in der Defi­ni­ti­on Duden 1, zum Gedächt­nis an eine Per­son oder Ereig­nis errich­te­te, grö­ße­re pla­sti­sche Dar­stel­lung; Monu­ment) in der Lan­des­haupt­stadt Dres­den wur­den zwi­schen 1933 und 1945 zer­stört?« Da es sich bei den in Fra­ge ste­hen­den Objek­ten um nicht mehr exi­sten­te per­so­nen- bzw. ereig­nis­ge­schicht­li­che Denk­mä­ler han­delt, mit­hin…

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    [Anfra­ge:] Frau­en­häu­ser in Dres­den

    Datum: 23. DEZ. 2019 Frau­en­häu­ser in Dres­den AF0198/​19 Sehr geehr­te Frau Dr. Schöps, zu Ihrer Anfra­ge erlau­be ich mir zunächst den Hin­weis, dass mei­ner Ansicht nach kein Anspruch auf Beant­wor­tung besteht. Nach der Recht­spre­chung des Säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts besteht für ein­zel­ne Stadt­ratsmitglieder ein Ant­wort­an­spruch nach § 28 Abs. 6 Sächs­Ge­mO nur dann, wenn ledig­lich eine ein­zel­ne Ange­le­gen­heit, d. h. ein einzelner/​konkreter Lebens­sach­ver­halt betrof­fen ist. Ein Ant­wort­an­spruch besteht jedoch nicht, wenn die Anfra­ge dar­auf abzielt, sich einen all­ge­mei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Ein kon­kre­ter Lebens­sach­ver­halt ist dann gege­ben, wenn er nach Ort, Zeit und dem Kreis der even­tu­ell betrof­fe­nen Per­so­nen bestimm­bar ist; dabei muss zwi­schen die­sen Ele­men­ten eine inhalt­li­che Ver­bin­dung vor­han­den sein; vgl. SächsOVG, Urt.…

  • Anfragen,  Umwelt

    [Anfra­ge:] Baum­krank­hei­ten in Dres­den

    Stra­ßen­bäu­me und Bäu­me in Parks, Grün­an­la­gen und Gär­ten gehö­ren zum unver­wech­sel­ba­ren Dresd­ner Stadt­bild und sor­gen für Lebens­qua­li­tät. Lei­der geht es ihnen in den letz­ten Jah­ren immer schlech­ter, wofür auch Baum­krank­hei­ten ver­ant­wort­lich sind. Grund genug, die aktu­el­le Situa­ti­on abzu­fra­gen. Hier ein Aus­zug aus der Ant­wort des Ober­bür­ger­mei­sters (AF0072/​19): Vor Beantwortung Ihrer Fra­gen gestat­ten Sie mir fol­gen­de all­ge­mei­nen Hin­wei­se zu Ihrer Anf­rage.  Die Lan­des­haupt­stadt Dres­den kann nur Aus­sa­gen in Ihrem Wir­kungs­kreis (in der Regel Eigen­tum) täti­gen.  Die Aus­sa­gen bezie­hen sich bei dem Begriff Baum­krank­heit auf bak­teriel­le oder vira­le Infek­tio­nen der Bäu­me, nicht jedoch auf Schäd­lings­be­fall und Pilz­be­sied­lung.  1. „Wel­che für den Baum­be­stand der Lan­des­haupt­stadt Dres­den schäd­li­chen Baum­krank­hei­ten sind auf dem Gebiet der…