• Finanzen,  Pressemitteilungen,  Soziales

    [Pressemitteilung:] Unzureichende Buchführung reduziert Erfolgschancen

    Ein außer­ge­richt­li­cher Ver­gleich mit der Kran­ken­kas­se AOK PLUS sichert dem Eigen­be­trieb Städ­ti­sches Kli­ni­kum Dres­den immer­hin rund die Hälf­te der gefor­der­ten Lei­stun­gen. Aus Alt­fäl­len for­der­te das Städ­ti­sche Kli­ni­kum noch eine Sum­me von 872.209,28 Euro, des­sen Zah­lung von der Kran­ken­has­se bean­stan­det und abge­lehnt wur­de. Begrün­det wur­de dies sei­tens der AOK PLUS unter ande­rem mit Fehl­be­le­gun­gen, aber auch bezüg­lich der Kodie­rung. Die Kodie­rung umfasst die syste­ma­ti­sche Doku­men­ta­ti­on von Dia­gno­sen. „Dass es anschei­nend Pro­ble­me bei der medi­zi­ni­schen Buch­füh­rung gab, ist ein Ärger­nis. Eine ordent­li­che Doku­men­ta­ti­on ist nicht nur aus medi­zi­ni­scher, son­dern auch aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht not­wen­dig – ohne ent­spre­chen­de Nach­wei­se ent­ge­hen dem Städ­ti­schen Kli­ni­kum Ein­nah­men. Immer­hin konn­te mit der Kran­ken­kas­se eine Eini­gung erzielt wer­den,…

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    Wie es wirklich um Deutschland steht – AfD Fraktion Hessen veröffentlicht Bestandsaufnahme

    Gegen­wär­tig wer­den aus ideo­lo­gi­schen Grün­den immer noch so gut wie alle unse­rer poli­ti­schen Initia­ti­ven in den Kom­mu­nal-/Par­la­men­ten abge­lehnt. Wir kön­nen aber auch noch anders! Immer wie­der legen wir die Fin­ger in die Wunde(n) und machen trans­pa­rent, was dem Bür­ger sonst ein­fach ver­schwie­gen wür­de. Die AfD-Frak­ti­on im hes­si­schen Land­tag hat jetzt zu einem neu­er­li­chen Angriff auf die media­le Schwei­ge­spi­ra­le ange­setzt. In einer Bro­schü­re wird auf 128 Sei­ten scho­nungs­los offen­ge­legt, wie die Rea­li­tät in Deutsch­land im Jah­re 2019 wirk­lich aus­sieht. Und zwar ganz ohne Schön­re­den, Rela­ti­vie­ren und Weg­las­sen. Die Bro­schü­re kann man hier als pdf her­un­ter­la­den. Wer sich wun­dern soll­te, war­um die­se Sei­te lang­sam lädt, dem sei gesagt: Deutsch­land liegt bei den Internet-Übertragungsgeschwindigkeiten…

  • Soziales,  Stadtentwicklung

    [Gastbeitrag:] Expertenanhörung zum Wohnkonzept

    Ver­gan­ge­ne Woche fand im Aus­schuß Sozia­les und Woh­nen des Dresd­ner Stadt­ra­tes eine Exper­ten­an­hö­rung zur Vor­la­ge eines städ­ti­schen Wohn­kon­zepts statt. Auf­fal­lend gab sich die aus­ge­such­te Sach­ori­en­tiert­heit Sei­tens des bei­geru­fe­nen Exper­ten­gre­mi­ums. Die zum Teil durch­aus in emo­tio­na­ler Dar­brin­gung vor­ge­tra­ge­nen Kern­aus­sa­gen bemüh­ten sich stets um eine Ein­bet­tung in syste­ma­ti­sche Zusam­men­hän­ge und beleg­an­ge­bo­te­ne Zah­len. Dies hin­der­te gleich­wohl einen schon im Vor­ab der Anhö­rung, in Bezug auf das Markt­ge­sche­hen und sei­ner Fak­ten­kraft skep­ti­schen Stadt­rat jener ehe­mals rot­rot­grü­nen Gestal­tungs­kraft nicht zu resü­mie­ren, das Vor­trags­ge­sche­hen erschie­ne ihm etwas ideo­lo­gisch. Ihm war wohl in die Kno­chen gefah­ren, dass ein aus­ge­wie­se­ner Exper­te, vor dem Hin­ter­grund der unge­si­cher­ten Zah­len- und Erkennt­nis­la­ge, in eini­gen poli­tisch beför­der­ten, ener­ge­ti­schen Sanie­rungs­maß­nah­men einen Kosten­trei­ber ohne…