• Aktuelles,  Gedanken&Ideen

    Ein paar persönliche Gedanken zum Start in die neue Wahlperiode des Stadtrates

    Der neu­ge­wähl­te Dresd­ner Stadt­rat nimmt in die­sen Tagen nun end­lich sei­ne Arbeit auf. Für mich per­sön­lich ist es – mit einer Unter­bre­chung – die drit­te Wahl­pe­ri­ode. Ich hat­te eigent­lich nicht mehr vor, noch ein­mal für den Stadt­rat zu kan­di­die­ren. Aber die Zei­ten änder­ten sich schnel­ler und fun­da­men­ta­ler, als ich es je für mög­lich gehal­ten hät­te und das poli­ti­sche Koor­di­na­ten­sy­stem in unse­rem Land mit ihnen. Da ich mei­nen per­sön­li­chen poli­ti­schen Über­zeu­gun­gen aber treu geblie­ben bin und mich der Ver­ant­wor­tung für mei­ne Stadt nicht ent­zie­hen will, führ­te mich mein Weg kon­se­quen­ter­wei­se zur AfD und auch wie­der in den Stadt­rat. Frisch – lei­den­schaft­lich – kon­struk­tiv – dis­kurs­be­reit – basis­de­mo­kra­tisch – patrio­tisch. So sehe…

  • Gedanken&Ideen

    Nicole Höchst zum Internationalen Frauentag

    Rede der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Nico­le Höchst zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März 2019 in Koblenz. Sie for­dert die Wert­schät­zung von Ehe und Fami­lie, wen­det sich gegen Hyper­fe­mi­nis­mus, Frau­en­quo­te, Kita­zwang und pran­gert die Dis­kri­mi­nie­rung von Frau­en mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund durch kulturell/religiös beding­te unter dem Deck­man­tel von Tole­ranz und Viel­falt an. Dabei geht sie auch auf Mög­lich­kei­ten der Kom­mu­nal­po­li­tik ein. Klar­text statt Schwei­gen!

  • Gedanken&Ideen

    Holen wir uns unsere Stadt zurück!

    Unse­re Iden­ti­tät, unse­re Kul­tur, unse­re Wer­te und letzt­lich auch die indi­vi­du­el­le Sicher­heit unse­rer Bür­ger erschei­nen plötz­lich nicht mehr selbst­ver­ständ­lich zu sein. Zugun­sten einer von weni­gen laut­star­ken Akti­vi­sten ideo­lo­gisch ver­ord­ne­ten neu­en “Bunt­heit” und falsch ver­stan­de­nen Tole­ranz wer­den sie zuneh­mend abge­wer­tet und rela­ti­viert. Seit dem Jah­re 2015 ver­än­dert sich das Gesicht unse­rer Stadt rasant. Wir sind auf dem besten Wege, inner­halb weni­ger Jah­re all die Pro­ble­me auch nach Dres­den zu holen, die wir bis­lang nur aus den Groß­städ­ten der alten Bun­des­län­der kann­ten. Um die Sicher­heit der Bür­ger zu ver­bes­sern, brau­chen wir eine grö­ße­re Prä­senz von Poli­zei und gemeind­li­chem Voll­zugs­dienst. Wir dür­fen es nicht zulas­sen, dass die Dresd­ner und vor allem die Dresd­ne­rin­nen…