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An alle Opfer reli­gi­ös moti­vier­ter Gewalt erinnern!

Der Stadt­rat hat am 23. Sep­tem­ber 2021 die Schaf­fung eines Erin­ne­rungs­or­tes im Bereich der Schloßstraße/​Rosmaringasse beschlos­sen. Dort, wo am 4. Okto­ber 2020 ein Isla­mist bei einem Ter­ror­at­ten­tat eine Per­son töte­te sowie eine wei­te­re schwer ver­letz­te, soll nun dem homo­pho­ben Angriff gedacht werden.

Die AfD-Frak­ti­on unter­stützt das Anlie­gen grund­sätz­lich, konn­te dem abge­än­der­ten Antrag aber nicht zustimmen.

Dazu erklärt AfD-Stadt­rä­tin Dr. Sil­ke Schöps: „Die AfD-Frak­ti­on will an alle Opfer reli­gi­ös moti­vier­ter Gewalt erin­nern. Eine Opfer­grup­pe her­aus­zu­grei­fen emp­fin­den wir den zahl­rei­chen ande­ren Opfern reli­gi­ös moti­vier­ter Gewalt gegen­über als unwür­dig. Wer bei die­sem The­ma weg­schaut, umdeu­tet, rela­ti­viert oder gar ver­tuscht, macht sich mora­lisch mit­schul­dig. Schließ­lich kann isla­mi­sti­scher Ter­ror jeden treffen.“

Hier mei­ne Rede bei You­tube und das Manu­skript zum Nach­le­sen.