Ordnung&Sicherheit

Kri­mi­nal­sta­ti­stik für Sach­sen: Größ­ter Anstieg der Kri­mi­na­li­täts­zah­len in Dresden

Ich kann mich noch gut dar­an erin­nern, wie der Dresd­ner Poli­zei­prä­si­dent Jörg Kubies­sa in einer von der AfD zum The­ma Aus­län­der­kri­mi­na­li­tät bean­trag­ten Aktu­el­len Stun­de am 15. Okto­ber 2020 im Stadt­rat mit Stolz geschwell­ter Brust ver­kün­de­te: »Dres­den ist sicher«. Damals wie heu­te sind wir als AfD-Frak­ti­on der Auf­fas­sung, dass wir sehr wohl ein Kri­mi­na­li­täts­pro­blem in Dres­den haben und sich vie­le Bür­ger – vor allem Bür­ge­rin­nen und Älte­re – nicht mehr sicher in ihrer Stadt fühlen.

Durch die heu­te vor­ge­stell­te Kri­mi­nal­sta­ti­stik des Frei­staats Sach­sen für 2020 wur­den wir ein­mal mehr in erschrecken­der Wei­se bestä­tigt: Im Bereich der Poli­zei­di­rek­ti­on Dres­den wur­den für 2020 71.186 Straf­ta­ten regi­striert. Das waren 2.884 mehr als im Jahr davor. Zuge­nom­men haben vor allem Woh­nungs­ein­brü­che, Rausch­gift­kri­mi­na­li­tät, Roh­heits­de­lik­te (wie Kör­per­ver­let­zun­gen) und Betrugsdelikte.

Mehr zu den ein­zel­nen Zah­len in den näch­sten Tagen.