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    Zwölf-Punkte-Strategie zur Wiederbelebung der Wirtschaft in Dresden

    Raus aus der Krise! – Wirtschaft in Dresden wiederbeleben Per­sön­li­che Vor­be­mer­kung: Wir sind zwar nicht die erste Frak­ti­on im Stadt­rat, die einen For­de­rungs­ka­ta­log zur Unter­stüt­zung der Dresd­ner Wirt­schaft bei der Über­win­dung der Coro­na-Kri­se durch die Stadt ver­öf­fent­licht. Aber wir haben sehr lan­ge und gründ­lich dis­ku­tiert, wel­che Maß­nah­men wir für hilf­reich und vor allem auch rea­li­sier­bar hal­ten. Eini­ge Maß­nah­men kosten der Stadt rich­tig viel Geld: die Redu­zie­rung der Kita-Eltern­bei­trä­ge bei­spiel­wei­se 12,5 Mil­lio­nen, die Sen­kung der Gewer­be­steu­er 38 Mil­lio­nen. Das Geld ist der­zeit ganz beson­ders knapp. Wir haben eine Haus­halts­sper­re und sehr düste­re Aus­sich­ten für den neu­en Haus­halt, der im Ent­wurf nach der Som­mer­pau­se vor­ge­legt wer­den soll. Trotz­dem dür­fen wir auch in der…