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    War’s das mit Sachsen? Kenia-Koalition träumt von einer Zeitenwende

    „Sach­sen ist Hei­mat für alle Men­schen, die für­ein­an­der ein­ste­hen und die sich in ihrer Viel­fäl­tig­keit ein­brin­gen. Wir sind ein offe­nes und tole­ran­tes Land…“ Die­se Wor­te stam­men nicht etwa aus einem Papier der säch­si­schen Grü­nen oder Lin­ken. Nein, man fin­det sie im Koali­ti­ons­ver­trag der sog. Kenia-Koali­ti­on aus CDU, Grü­nen und SPD, der am Wochen­en­de der Öffent­lich­keit prä­sen­tiert wur­de. Sie sagen im Grun­de schon alles aus: Der unver­kenn­bar grün-rote Sprach­duk­tus zeigt auf 132 Sei­ten, wer hier künf­tig das Sagen im Frei­staat hat. Es ist unmiss­ver­ständ­lich, wohin die Rei­se mit Sach­sen in den näch­sten fünf Jah­ren hin­ge­hen soll. Die Uni­on hat sich von den Juni­or­part­nern über den Tisch zie­hen las­sen. Die letz­ten ver­blie­be­nen…